(...) Mit dem Festhalten an der Atomenergie werden wichtige Investitionen für neue effizientere Kraftwerke und vor allem für Erneuerbare Energien verhindert. Daher sind Erneuerbare Energien unsere Zukunft. (...)
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(...) auch für Wind- und Wasserkraft sowie Geothermie gezahlt werden. Dabei ist die Erzeugung von Solarstrom m Vergleich zu Windenergie noch immer sehr teuer (höchste Vergütung bei Windkraft 8,92 Cent pro Kilowattstunde, bei Solarstrom hingegen mindestens 35,49 Cent). (...)
(...) Damit es nicht zu einer kritischen Konkurrenz zwischen Nahrung- und Energieerzeugung kommt, wollen wir die Entwicklung von Biokraftstoffen der zweiten Generation aus Reststoffen nach vorne treiben. Im Rahmen einer langfristigen Biomassenstrategie müssen etwaige Nutzungskonflikte geprüft und Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden. (...)
(...) Es ist selbstverständlich legitim, sich zu fragen, ob eine Restlaufzeitverlängerung dazu beitragen kann, eine mögliche Energielücke in der Zukunft kurzfristig zu schließen. Mögliche Risiken dieser Technologie - insbesondere die ungelöste Frage nach sicheren Endlagerplätzen für den Atommüll - sollten wir aber nicht aus den Augen verlieren. (...)
(...) Es geht nicht um "glauben", sondern um meine Auffassung zu den Ursachen der Klimakatastrophe und insbesondere zur Frage, ob diese menschengemacht ist, zu der ich nach der Lektüre von Medienberichten und anderen Veröffentlichungen gekommen bin. Aber damit bin ich selbstverständlich noch kein Experte für diesen Fachbereich. (...)
(...) Wir betrachten dafür den Emissionshandel als ein wichtiges Instrument der Klimaschutzpolitik und glauben, dass er erfolgreich sein kann. Nach den Vorgaben der Europäischen Kommission, die zur Revision fast aller nationalen Allokationspläne 2008 – 2012 führten, darf in Deutschland in der zweiten Handelsperiode in diesem Sektor ein „cap“ von 453,1 Mrd. (...)