Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ronald Pofalla
Antwort 20.08.2008 von Ronald Pofalla CDU

(...) Es ist eine Frage der Zukunftsgerechtigkeit, dass die heutige Generation, die die Kernkraft nutzt und unmittelbar von ihr profitiert, die Beseitigung der dadurch entstehenden hoch giftigen Abfälle nicht den kommenden Generationen überlässt. Deshalb haben wir Deutsche auch die nationale Verantwortung, unsere Abfälle aus Kernenergie in Deutschland endzulagern. (...)

Frage von Johannes r. • 28.07.2008
Frage an Michael Luther von Johannes r. bezüglich Umwelt
Portrait von Michael Luther
Antwort 19.08.2008 von Michael Luther CDU

(...) Mit der EU-Richtlinie wurde die gezielte Nährstoffelimination für empfindliche Gewässer in Europa verbindlich. Bis Ende 1998 müssen alle kommunalen Kläranlagen mit einer Kapazität von 10.000 Einwohnerwerten und größer, deren Abwässer in empfindliche Gebiete eingeleitet werden, mit einer dritten Reinigungsstufe für die Nährstoffelimination ausgerüstet sein. (...)

Portrait von Andreas Weigel
Antwort 29.07.2008 von Andreas Weigel SPD

(...) Grundlage für die Abwasserbeseitigung ist das Wasserhaushaltsgesetz und die Anforderungen an das Einleiten von Abwasser (Ablaufwerte der Kläranlagen) aus Kommunen und Industrie, wie sie in der Abwasserverordnung und ihren Anhängen festgelegt sind (Bekanntmachung vom 17.6.04; BGBl. I S. 1108,2625). (...)

Portrait von Ottmar Schreiner
Antwort 12.08.2008 von Ottmar Schreiner SPD

(...) Grundsätzlich halte ich es auch für nachvollziehbar, dass die Fördermittel an eine Durchführung durch einen Fachbetrieb gebunden werden, die Prüfung, ob ein Privatmann oder eine Privatfrau fachlich geeignet ist, die Maßnahmen durchzuführen, würde nun wirklich zu einem Behördendschungel führen. (...)

Portrait von Ralf Brauksiepe
Antwort 14.08.2008 von Ralf Brauksiepe CDU

(...) Um das langfristige Klimaschutzziel, die Vermeidung von 50 Prozent der CO2-Emission bis 2050 zu erreichen, müssen geeignete Maßnahmen und Technologien entwickelt werden. Die Forschung in den Bereichen Energieerzeugung, Energietransport und Energieeffizienz wird deshalb beim Klimaschutz weiterhin eine zentrale Bedeutung haben und bedarf daher künftig einer stärkeren Förderung als bisher. (...)