(...) Die deutsche Währung würde 30 Prozent aufwerten und die Exportwirtschaft schwer belasten. M.a.W.: Die deutsche Wirtschaft, bei allen Risiken, profitiert von der Euro-Krise. Dabei geht es nicht nur um den Zinsgewinn, den die Hilfskredite für Griechenland, Portugal und Irland einspielen. (...)
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(...) Oktober dieses Jahres. So werden private Investoren auf die Hälfte des Nennwerts ihrer griechischen Staatsanleihen verzichten und damit einen substantiellen Beitrag zur Schuldenreduzierung Griechenlands leisten. Das ist ein großer Verhandlungserfolg, insbesondere für die unionsgeführte Bundesregierung die seit geraumer Zeit und gegen viele Widerstände in Europa auf eine private Gläubigerbeteiligung gedrängt hat. (...)
Sehr geehrter Herr Vogt,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 13.9.2011 auf der Internetplattform Abgeordnetenwatch zum Thema europäische Schuldenkrise.
Sehr geehrter Herr Dr. Büttner,
(...) Dennoch stimme ich Ihnen sachlich nicht zu. Denn: Die Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone sind dringend notwendig. Um dies zu erkennen, reicht eine simple volkswirtschaftliche Rechnung. (...)
(...) Eine genaue Bezifferung des Risikos ist aber kaum möglich. Der deutsche Kapitalanteil beträgt 18,9 % des gesamten EZB-Kapitals. (...)