Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rainer Brüderle
Antwort 02.12.2011 von Rainer Brüderle FDP

(...) Die Wahl in das Europäische Parlament geht mit einem freien Mandat einher. Das heißt, der Abgeordnete ist an keine konkreten Aufträge oder Weisungen gebunden. Es obliegt Frau Koch-Mehrin, über Ihr Mandat und dessen Ausgestaltung zu entscheiden. (...)

Portrait von Maria Flachsbarth
Antwort 11.11.2011 von Maria Flachsbarth CDU

(...) Sehr geehrter Herr Schneider, ich mache mir, genauso wie Sie, Sorgen über die Lage der gemeinsamen europäischen Währung. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns an einer Wegscheide in Bezug auf die Zukunft des Euro befinden. Meine Antwort ist jedoch klar: Wir brauchen einen stabilen Euro, weil er die Grundlage des zukünftigen Wohlstandes in einem geeinten Europa ist. (...)

Frage von Alexander H. • 30.09.2011
Frage an Sascha Raabe von Alexander H. bezüglich Finanzen
Portrait von Sascha Raabe
Antwort 05.10.2011 von Sascha Raabe SPD

(...) danke für Ihr Schreiben. Der Deutsche Bundestag hat der Erweiterung des Euro-Rettungsfonds EFSF zugestimmt. Mit dem Gesetz wird der deutsche Garantierahmen für den Hilfsfonds von 123 Milliarden Euro auf 211 Milliarden Euro erhöht. (...)

Frage von Alexander H. • 30.09.2011
Frage an Peter Tauber von Alexander H. bezüglich Finanzen
Portrait von Peter Tauber
Antwort 03.08.2012 von Peter Tauber CDU

Sehr geehrter Herr Hild,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich habe mich in ausführlich zum ESM, dem Fiskalvertrag und davor dem EFSF geäußert, daher habe ich Ihnen zu Ihrer Information die beiden Links aufgeführt:

Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 04.10.2011 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) Die Stabilität unserer Gemeinschaftswährung und die Stabilitätskultur in der Eurozone sind heute unbestritten. Meine Hoffnung ist, dass die aktuelle Verschuldungskrise Anlass und Wendepunkt ist in Richtung zu einer nachhaltigen Finanzpolitik, so dass diese in weiteren 15 Jahren in Europa eine eben solche Selbstverständlichkeit ist wie die Stabilitätskultur. (...)