Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 14.02.2011 von Michael Schäfer NPD

Werter Herr Künzel,

ich kann natürlich nicht in die Zukunft schauen und es wäre wünschenswert, wenn der Tourismusmagnet Thale um eine Attraktion erweitert werden würde, aber ich sehe diese Vergabe sehr kritisch.

Portrait von Michael Musil
Antwort 13.02.2011 von Michael Musil BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Meinen Recherchen zufolge sind 1.900 Tonnen Molkepulver nach neun Jahren Lagerzeit in Baar-Ebenhausen verbrannt worden. Die Quelle findet sich nur noch in Google, der Originaltext ist beim WDR nicht mehr online. (...)

Antwort 15.02.2011 von Wolfgang Döcke FDP

(...) Dieser Fall ist jedoch ein schönes Beispiel dafür, was passiert, wenn man sich durchaus ehrwürdige Vorhaben "schönrechnet". Bunte Bänder durchschneiden mag Spaß machen und ich wünsche der Unternehmung auch Erfolg, denn anderenfalls bleiben die Lasten der Allgemeinheit zum Trage. Skeptisch machen mich Beispiele der Schließung solcher Objekte in den alten Bundesländern. (...)

Monika Hohmann
Antwort 15.02.2011 von Monika Hohmann Die Linke

(...) Genauso wie Sie, mache ich mir Sorgen um die Bäderlandschaft im Harz. Mit der Genehmigung des Projektvertrages (Bietergemeinschaft und Stadt Thale) 2008 durch die Kommunalaufsicht des Landkreises und dem Förderbescheid 2009 in Höhe von 9,8 Mill.€ sind im Harz Tatsachen geschaffen wurden. (...)

Antwort 14.02.2011 von Stefan Brüne-Wonner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Dazu bedarf es aber hoher Anstregung. Insgesamt finde ich es aber sehr bedenklich wenn das Land Sachsen-Anhalt erst mit vielen Millionen Euro das Kurzentrum in Bad Suderode fördert und dann wenige Kilometer weiter einen Therme in Thale mit weiteren 10 Millionen Euro. Wichtig wäre jetzt,da die Entscheidungen ja gefallen sind, dass die Städte Thale und Quedlinburg touristisch enger zusammenarbeiten um die sowieso geplanten Verluste in beiden Bädern so gering wie möglich zu halten. (...)