Antwort 08.03.2022 von Klaus Holetschek CSU
Entscheidende Richtschnur für mich ist die gängige Sprachwirklichkeit, die leichte Verständlichkeit und die inhaltliche Prägnanz.
Entscheidende Richtschnur für mich ist die gängige Sprachwirklichkeit, die leichte Verständlichkeit und die inhaltliche Prägnanz.
Andere Ansätze wie die Verwendung eines „Binnen-I“ oder „Gender-Sternchens“ finden in meiner persönlichen Sprache keinen Ausdruck (...).
Sprache ist ein Mittel, gesellschaftliche Vielfalt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Auf Sprache fokussierte Gender-Debatten sind jedoch wenig zielführend.
Ich sehe die Debatten um gendergerechte Sprache sehr kritisch.
Ich bin sicher, dass wir eine diskriminierungsfreie Sprache, die alle Menschen gleichermaßen ernst nimmt, auch sehr gut ohne Gendersternchen erreichen können.