(...) Auch eine Beschäftigung unterhalb Ihrer Qualifikation beweist einem möglichen Arbeitgeber in Ihrem angestammten Beruf, dass Sie sich einbringen wollen. Ich sehe aber auch das Problem, dass manche Arbeitgeber die Notlage der Beschäftigten ausnutzen und Hungerlöhne zahlen. (...)
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(...) Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich im Bundestag bei der Abstimmung über die Rente mit 67 gegen diese Regelung gestimmt habe. Vor diesem Hintergrund ist Ihr Ziel, wenn eine Person 45 Jahre gearbeitet hat ohne Abschlag in Rente gehen kann, für mich ein wichtiges politisches Anliegen. (...)
Sehr geehrter Herr Villwock,
nachfolgend meine Antworten auf Ihre Anfrage.
1. Wie viele Einnahmen gehen dem Bund durch Schwarzarbeit verloren?
Sehr verehrte Frau Templin,
Sehr geehrter Herr Beckmann,
(...) Arbeit wird nur solange nachgefragt, so lange der Arbeitgeber gewillt oder in der Lage ist, sie zu bestimmten Löhnen zu bezahlen. Deshalb ist der Lohn in einem Tarifvertrag auch immer ein Kompromiss, der zwischen der Arbeitgeberseite und der Gewerkschaft ausgehandelt worden ist, er ist kein Diktat des Arbeitgebers und genauso wenig ein Diktat der Gewerkschaft. Und der Lohn in einem Tarifvertrag ist der Mindeststandard für die jeweilige Branche. (...)