Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Schlechte Umfragen müssen wir ernst nehmen. Politik darf sich aber nicht nach Tageswerten richten. Entscheidend ist, Probleme zu lösen und Reformen umzusetzen.
Die Wahlergebnisse sind Ausdruck einer hohen Unzufriedenheit in Bevölkerung, in Teilen auch mit der Arbeit der Bundesregierung und des Kanzlers. Wir nehmen dies sehr ernst und werden die Ergebnisse aus den verschiedenen Landesebenen weiter aufarbeiten.
Für mich ist klar: Unzufriedenheit ist immer ein politischer Auftrag.
Dass der Bundeskanzler als Regierungschef als Projektionsfläche für die gesamte Regierung fungiert, zeigt in besonderem Maße, dass die Erwartungen an ihn immens und kaum zu erfüllen sind.
Die klare Antwort: Wir nehmen mittelbar Einfluss, und das oft wirkungsvoller, als es auf den ersten Blick scheint.