An diesem Versuch des ADFC, auf Grundlage der persönlichen Auswahl des eigenen Verkehrsmittels unsere Gesellschaft weiter zu spalten, werde ich mich nicht beteiligen.
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Dort kommt es in den letzten Jahren regelmäßig zu gefährlichen Situationen, weil die Breite des Radweges einfach nicht den heutigen Anforderungen an einen modernen Radweg und der Verkehrsbelastung genügt.
Da der Großteil der Straßenverkehrsteilnehmer nach wie vor Autofahrer sind, macht es Sinn, den zur Verfügung stehenden Raum nach dem Anteil an der jeweiligen Verkehrsleistung ausreichend zu bemessen.
DIE LINKE will Radfahren und Zufußgehen im Alltag attraktiver und sicherer machen. Dazu gibt es eine Reihe von Vorschlägen im Wahlprogramm.
DIE LINKE will das Sonderprogramm nicht nur verstetigen, sondern dieses bzw. die Ausgaben des Bundes für den Radverkehr insgesamt deutlich erhöhen.
Ich unterstütze die diesbezüglichen Forderungen im Verkehrspolitischen Programm des ADFC. Bei seinen Liegenschaften sollte der Bund vorbildlich voran gehen.