Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gunther Krichbaum
Antwort 02.02.2009 von Gunther Krichbaum CDU

(...) Die von Ihnen vorgeschlagenen Konsumgutscheine lehne ich dagegen aus mehreren Gründen ab. Zum einen hat die internationale Finanzkrise bislang keinen Rückgang des inländischen Konsums zur Folge, abgesehen von der Automobilbranche. (...)

Frage von Gabriele B. • 16.01.2009
Frage an Gregor Gysi von Gabriele B. bezüglich Familie
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 20.01.2009 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Ich hoffe, dass sich Schritt für Schritt eine andere Sicht durchsetzt. Das gilt auch für bestimmte Strukturen, die es in der DDR schon gab. (...)

Portrait von Heidemarie Wright
Antwort 06.02.2009 von Heidemarie Wright SPD

(...) Wie Sie sicher wissen, sind die Grund- und Hauptschulen Ländersache - leider! Die vormalige CSU-Regierung, insbesondere die Kultusministerin Hohlmeier, haben eine Schulpolitik an den Schulen und Eltern vorbei gemacht. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 30.01.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) die Inanspruchnahme behördlicher Beratung in einem Widerspruchsverfahren stellt nach meiner Auffassung grundsätzlich keine zumutbare andere Beratungsmöglichkeit im Sinne von § 1 Absatz 1 Nummer 2 des Beratungshilfegesetzes dar. Allerdings wird Beratungshilfe im Widerspruchsverfahren etwa dann abzulehnen sein, wenn es um einfach gelagerte Konstellationen geht oder wenn ein Bürger nur die Korrektur offensichtlicher Unrichtigkeiten einer Behördenentscheidung erstrebt. (...)

Portrait von Stephan Mayer
Antwort 16.02.2009 von Stephan Mayer CSU

(...) Ich gebe Ihnen dahingehend Recht, dass der monatliche Betrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf den ersten Blick hoch erscheint und des Weiteren ständigen Erhöhungen unterworfen ist. Jedoch ist durch die Möglichkeit der Befreiung privater Personen von der Gebührenpflicht sichergestellt, dass die Rundfunkgebühren nicht zu einer ungerechtfertigten Mehrbelastung werden. (...)