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Die Situation am Hauptbahnhof und am ZOB und deren Umgebung muss dringend verbessert werden. Es wurden bereits mehrere Maßnahmen umgesetzt.
Der Wolfsbestand muss so angepasst werden, dass die Konflikte so gering wie möglich gehalten werden.
Wir stehen aber zu der Forderung Wölfe bejagen zu lassen und die Möglichkeit zu schaffen, wolfsfreie Gebiete zu schaffen.
Leider sind wir im Bundestag über viele Jahre die einzige Fraktion, die sich konsequent für mehr Unterstützung der Weidetierhaltung und des präventiven Herdenschutzes und gegen die Instrumentalisierung des Wolfes für die Versäumnisse der vergangenen Jahre eingesetzt hat.
Wichtig ist, dass Maßnahmen, die Menschen in prekären Lebenslagen betreffen, sehr sorgfältig und differenziert umgesetzt werden. Es muss hart gegen Dealer und Kriminalität vorgegangen werden. Gleichzeitig müssen frühe Präventionen gegen den Einstieg in und die Verfestigung von Drogensucht und Hilfe für Drogensüchtige angeboten werden.
Hinsichtlich der Tunnelanlagen des Hauptbahnhofs wurde die Kooperation zwischen der Hamburger Polizei, der Bundespolizei und der DB Sicherheit bereits optimiert und das Hausrecht wird von den jeweils Zuständigen verstärkt wahrgenommen.