Antwort 06.03.2006 von Fredi Winter SPD
Sehr geehrter Herr Muenster,
Sehr geehrter Herr Muenster,
Lieber Bernhard,

Sehr geehrter Herr Pahlmann,
vielen Dank für Ihre Frage vom 03.03.2006.

Ich kann Ihren Unmut gut verstehen, da Sie durch Ihre Arbeit eigenständig für Ihren und den Lebensunterhalt Ihres Sohnes aufkommen.
Sehr geehrte Frau Elisabeth Reisner,
Vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sehr geehrte Frau Reisner,
bedauerlicherweise komme ich (wirklich!) erst heute zur Beantwortung ihrer Frage, wofür ich um Ihr Verständnis bitte.