Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Brunhilde Irber
Antwort 26.03.2007 von Brunhilde Irber SPD

(...) Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Deutschen Bundestag kennen zu lernen. Grundsätzlich kann sich jede/r BürgerIn telefonisch an den Besucherdienst des Deutschen Bundestages wenden, um sich für eine Führung im Reichstagsgebäude anzumelden. Davon machen im Übrigen viele Gebrauch. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Krüger
Antwort 14.12.2006 von Hans-Ulrich Krüger SPD

(...) ich unterstütze die Bemühungen der Bundesregierung, ein umfassendes Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen durchzusetzen. Zudem bin ich Mitinitiator des Antrags der Mehrheit der Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion: "Effektiven Schutz vor Passivrauchen zügig gesetzlich verankern" Drs 16/2730. (...)

Portrait von Martin Dörmann
Antwort 05.02.2007 von Martin Dörmann SPD

(...) Ein Scheiternlassen wäre unverantwortlich gewesen. Es geht nämlich in der Fokussierung auf die wichtigen Finanzfragen leider meist unter, dass die Gesundheitsreform zu ganz konkreten Verbesserungen für die Menschen führt. Die Strukturreformen sind sozial­demokratisch geprägt. (...)

Portrait von Ursula Heinen-Esser
Antwort 17.01.2007 von Ursula Heinen-Esser CDU

(...) Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion stand von Anfang an fest: Neben substanziellen Einsparungen muss das Gesundheitssystem durch Transparenz und Wettbewerb insgesamt leistungsfähiger werden. Die Gesundheitsreform ist nicht mit Einschnitten in den Leistungskatalog verbunden. In bestimmten Bereichen gibt es sogar zusätzliche Leistungen wie in der Palliativmedizin, im Hospizbereich, bei Impfungen und Vater-Mutter-Kind-Kuren. (...)

Frage von Michael F. • 13.12.2006
Frage an Jörg Tauss von Michael F. bezüglich Kultur
Portrait von Jörg Tauss
Antwort 20.02.2007 von Jörg Tauss Einzelbewerbung

(...) Zum anderen fallen, wie Sie zu Recht feststellen, gewaltverherrlichende Computerspiele bereits heute unter das Verbot des § 131 StGB. Deswegen greift die Argumentation bezüglich der Einführung eines Verbotes von so genannten „Killerspielen“ zu kurz, blendet die geltende Rechtslage weitgehend aus und übersieht zudem die nicht weniger bedeutsamen Aspekte eines wirksamen Jugendmedienschutzes, nämlich die Frage des verantwortungsvollen Umgangs mit den Medien und die hierfür notwendige Medienkompetenz. (...)

Portrait von Winfried Hermann
Antwort 15.12.2006 von Winfried Hermann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Da sie laut Ihrer Homepage schon 2.500 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt haben, ermutige ich Sie ausdrücklich, einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Gerade zu umstrittenen Straßenbauprojekten sollte man die Bürgerinnen und Bürger vor Ort direkt befragen, anstatt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. (...)