Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rainder Steenblock
Antwort 17.01.2007 von Rainder Steenblock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) dass die Zahl der Menschen, die auf kostenlose Lebensmittel angewiesen sind, steigt, ist auch hier im Kreis Pinneberg nicht zu übersehen: die gemeinnützige Uetersener Tafel z.B. versorgt inzwischen schon über 400 bedürftige Menschen, darunter mehr als 70 Kinder. Die Planung der Tafel-Verantwortlichen ist damit um mehr als das Doppelte übertroffen worden. (...)

Portrait von Ernst Dieter Rossmann
Antwort 17.01.2007 von Ernst Dieter Rossmann SPD

(...) Auf der anderen Seite finde ich es keine Schande, wenn Menschen, die wenig Geld haben, Kleiderkammern besuchen oder Beratungsstellen. Die Sozialverbände und Kirchen leisten (nicht nur) damit auch einen kleinen, aber hilfreichen Beitrag zum Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes, das eben nicht nur den Staat, sondern auch die gesellschaftlichen Kräfte und Institutionen auf dieses Gebot verpflichtet. Im Übrigen: Wenn wir so viel vom Staat erwarten, müssten wir auch bereit sein, wie in Skandinavien, mehr Steuern zu zahlen bzw. (...)

Portrait von Hans-Joachim Fuchtel
Antwort 19.04.2007 von Hans-Joachim Fuchtel CDU

Sehr geehrter Herr Bloching,

wir bitten Sie, sich wegen dieser Frage direkt mit uns in Verbindung zu setzen. Alle Kontaktdaten finden Sie unter www.fuchtel.de .

Mit freundlichen Grüßen

Portrait von Lothar Mark
Antwort 14.03.2007 von Lothar Mark SPD

(...) Sehr viele Menschen mit 60 oder 62 Jahren sind körperlich und geistig topfit. Gleichwohl wird ohne das Können, die Beteiligung und die Teilhabe Älterer am Arbeitsleben unser Land nicht vorankommen. Leider ist die Arbeitsmarktsituation für die Personengruppe der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angespannt. (...)

Portrait von Andreas Storm
Antwort 22.01.2007 von Andreas Storm CDU

(...) Auf dieser Grundlage erhalten in der Türkei oder im ehemaligen Jugoslawien (Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Serbien und Montenegro) lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten Arbeitnehmers im Krankheitsfall Leistungen der Krankenversicherung ihres Wohnsitzstaates. Die der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates hierdurch entstehenden Kosten sind von der deutschen Krankenversicherung zu erstatten. (...)