Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 16.07.2007 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) die SPD beteiligt sich ausschließlich an einer Politik, die rechtsstaatlich verantwortbar ist. Auch die Diskussion in diesen Tagen zeigt dies. (...)

Portrait von Ronald Pofalla
Antwort 16.07.2007 von Ronald Pofalla CDU

(...) Um es klar zu sagen: Die Union akzeptiert kein sittenwidrigen Löhne – weder in Ost- noch in Westdeutschland. Unsere Antwort lautet: Sittenwidrige Löhne sind in Deutschland gesetzlich zu verbieten. (...)

Portrait von Elke Thomas
Antwort 18.07.2007 von Elke Thomas CDU

(...) Auf Ihre - haltlosen - Anschuldigungen möchte ich nicht eingehen, da Sie offenbar mir gegenüber ein Feindbild entwickelt haben. Darum an dieser Stelle meine Empfehlung: Wenden Sie sich bitte an Ihren Amtsleiter Herrn Maurer. (...)

Portrait von Karl A. Lamers
Antwort 24.07.2007 von Karl A. Lamers CDU

(...) Zuerst muss dazu gesagt werden, dass die SPD-Fraktion im Kampf gegen den Terrorismus nicht abtauchen darf. Schließlich hat sie in der vergangenen Wahlperiode unter Bundesinnenminister Otto Schily bereits mit Online-Durchsuchungen begonnen – allerdings ohne verfassungsrechtlich tragfähige Rechtsgrundlage! (...)

Portrait von Klaas Hübner
Antwort 12.10.2007 von Klaas Hübner SPD

(...) Vom wirtschaftlichen Aufschwung profitiert in großem Maße der Osten unseres Landes. Es ist sehr erfreulich, dass sich die Schere zwischen Ost und West langsam schließt, wie Bundesminister Wolfgang Tiefensee mit seinem Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit dargelegt hat. Es freut mich, dass die Bürgerinnen und Bürger in Ost-Deutschland die Geduld aufbringen, den schwierigen Aufbauprozess mitzutragen. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 17.07.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Eine erfolgreiche Integration ist im Interesse von uns allen. Unsere Gesellschaft kann die offensichtlichen Ungerechtigkeiten nicht mehr ignorieren. (...)