Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Friedrich V. • 14.06.2007
Frage an Volker Kauder von Friedrich V. bezüglich Familie
Portrait von Volker Kauder
Antwort 19.06.2007 von Volker Kauder CDU

(...) Das Gesetz zur Reform des Unterhaltsrechts sollte ursprünglich am 25. Mai 2007 im Deutschen Bundestag abschließend beraten und beschlossen werden. (...)

Portrait von Katja Kipping
Antwort 16.10.2007 von Katja Kipping Die Linke

(...) Darum hatten wir einen eigenen Gesetzentwurf im Bundestag eingebracht (diesen finden Sie im Anhang). Wir sind der Auffassung, dass die aktuelle Entschädigung zu gering bemessen ist und nur einem kleinen Teil der Opfer zugute kommt. Vor allem lehnen wir natürlich die „Bedürftigkeitsprüfung“ und die Erfordernis einer mindestens sechsmonatigen Haftdauer ab. (...)

Portrait von Olaf Böttger
Antwort 14.06.2007 von Olaf Böttger CDU

(...) Ich denke meine Fachkompetenz ist damit doch wohl gewährleistet. Mein BWL - Studium und die Funktion als Abteilungsleiter in einem großen Konzern haben mich stets befähigt mit der nötigen Objektivität und erworbenem Fachwissen Sachfragen kompetent zu bearbeiten. (...)

Portrait von Günter Gloser
Antwort 06.09.2007 von Günter Gloser SPD

Sehr geehrter Herr Pintschka,

die Reaktionen meiner Kollegen auf den Sieg des FC Nürnberg Ende Mai waren überaus freundlich! Einschränkend muss ich aber sagen, dass die Feedbacks aus dem "Stuttgarter Raum" etwas diplomatisch klangen.

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 14.06.2007 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Mir liegt unter anderem auch deshalb an der Reduzierung des Tabakkonsums, weil der Konsum von Cannabis fast immer mit dem von Tabak und oft mit dem von Alkohol verbunden ist. Die Gesundheitsrisiken beim Mischkonsum sind oft höher als der Konsum einzelner Substanzen. Man sollte mit dem Verweis auf die Gesundheitsrisiken durch Tabak oder Alkohol nicht von den Risiken des Cannabiskonsums ablenken: 240.000 Menschen in Deutschland sind Cannabisabhängig, d.h. (...)

Portrait von Cornelia Pieper
Antwort 20.06.2007 von Cornelia Pieper FDP

(...) Richtiger wäre zu sagen, jeder soll sich nach seinen eigenen Bedürfnissen versichern können. Über unsere Vorstellungen in der Gesundheitspolitik existieren einige Vorurteile. Meistens gelten sie als „unsozial“ oder werden mit dem nichts sagenden und falsch verwendeten Begriff „neoliberal“ abgebügelt. (...)