Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 17.03.2011 von Bernhard Bönisch CDU

(...) Zum Kern des Themas: Ich verurteile das Verhalten des Herrn zu Guttenberg beim Verfassen seiner Dissertation und hätte mir gewünscht, er wäre sehr schnell zurückgetreten. (...)

Antwort 03.03.2011 von Beate Fleischer FDP

(...) Wenn in unserem Land bereits Verkäuferinnen entlassen werden, weil sie einen Pfandbon in Höhe von 1,30 Euro unterschlagen haben, so kann man den geistigen Diebstahl eines Bundesministers erst recht nicht entschuldigen. (...)

Frage von Michael L. • 02.03.2011
Frage an Swen Knöchel von Michael L. bezüglich Kultur
Portrait von Swen Knöchel
Antwort 05.03.2011 von Swen Knöchel Die Linke

(...) Die in diesem Zusammenhang geführte Debatte, ob es sich dabei ggf. um ein Kavaliersdelikt handele und ob man unter dem Gesichtspunkt der Opportunität darüber hinwegsehen sollte, hat sowohl der Politik, als auch der Wissenschaft, Schaden zugefügt. (...)

Portrait von Claudia Dalbert
Antwort 07.03.2011 von Claudia Dalbert BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich finde es sogar beschämend, wie verharmlosend Teile der Unionsspitzen auf die systematische Täuschung von Herrn zu Guttenberg reagiert haben. (...) Unredlich handelte aber auch die Bundeskanzlerin, die bis zuletzt ihren Verteidigungsminister gegen die erdrückenden Vorwürfe verteidigte. (...)

Portrait von Kai Abruszat
Antwort 02.03.2011 von Kai Abruszat FDP

(...) Im Übrigen teile ich die in Ihren Fragestellungen auftretende Besorgnis bezüglich einer Zunahme von Spielsucht und halte es daher für zwingend, dass alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, wie bei anderen Suchtpotentialen auch, zukunftsweisende Konzepte entwickeln, präventiv zu wirken beziehungsweise betroffenen Menschen zu helfen. (...)

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 03.03.2011 von Dietmar Bartsch Die Linke

(...) Meine Rede zu den Vorwürfen an Herrn zu Guttenberg habe ich mir noch einmal angesehen und würde sie im Kern wieder so halten. Er sprach zunächst von abstrusen Vorwürfen, hat seinen Doktortitel zurückgeben wollen, obwohl das unzulässig ist. (...)