Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jan Kellermann
Antwort 09.09.2011 von Jan Kellermann SPD

(...) Der X11 wird übrigensX11ch neu zugeschnitten, so dass Sie mit dem X11 alle 10 Minuten direkt von Lichterfelde-Ost zum BER fahren können. Durch die bessere Takrate dürfte die längere Fahrtzeit durch kürzere Wartezeiten aufgewogen werden. (...)

Antwort 09.09.2011 von Cornelia Seibeld CDU

(...) Ich kann diese Planung weder verstehen, noch gutheißen. Es stellt für die Bürger in Lichterfelde, aber auch im gesamten Südwesten eine nicht hinnehmbare Erschwerniss und Schikane dar. Für mich ist in der Tat nicht nachvollziehbar, was gegen einen Halt in Lichterfelde Ost einzuwenden sein sollte. (...)

Antwort 14.09.2011 von Katrin Schaar BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) haben Sie zunächst vielen Dank für Ihre Frage. Ich finde es wichtig, dass es direkte Verbindungen ohne Umwege zu den großen Verkehrsknotenpunkten, wie z.B. dem Flughafen, gibt, die von möglichst vielen Orten aus genutzt werden können. (...)

Portrait von Michael Arndt
Antwort 15.09.2011 von Michael Arndt SPD

(...) Frage 2 + 3: Als echter Lankwitzer bin ich über die Planung selbstverständlich auch etwas verärgert. In der kommenden Legislaturperiode werde ich mich deshalb während der Ausschuss- und/ oder Plenarsitzungen verstärkt darum bemühen, einen Haltepunkt in Lichterfelde Ost zu erwirken oder zumindest nach einer Optimierungsmöglichkeit des Flughafenverkehrs bis 2015 zu suchen. (...)

Portrait von Oliver Friederici
Antwort 09.09.2011 von Oliver Friederici CDU

(...) Als Oppositionsabgeordneter aktuell ist es noch schwier, offensichtlich haben das die Abgeordneten von SPD und Linke gut gefunden, denn da regte sich ja vorab kein Widerspruch. Da hilft also nur ein Regierungswechsel am 18.09.2011, sonst bleibt das so wie es gestern leider vorgestellt worden ist. (...)

Portrait von Kirsten Lühmann
Antwort 11.09.2012 von Kirsten Lühmann SPD

(...) Das gilt für Leistungen der sozialen Sicherheit ebenso wie für Polizei, Bildungseinrichtungen, Kommunen und vieles mehr. Wenn ein Staat Schulden aufnimmt, hat er sich diese Mittel grundsätzlich an den Märkten zu beschaffen. Wenn aber Staaten durch Spekulationen oder irrationale Marktentwicklungen so stark in Bedrängnis geraten, dass Banken und Investoren untragbare Zinsen fordern oder ein Land kein Geld mehr erhält, ist das in der Euro-Währungsgemeinschaft nicht hinnehmbar. (...)