(...) Ich möchte Ihnen daher mitteilen, dass ich als Führungskraft eines christlichen Sozialunternehmens grundsätzlich anderer Auffassung bin. Tagtäglich sehe ich wie wichtig christliche Einrichtungen sind, nicht zuletzt auch zur Erfüllung von Staatsaufgaben die seitens des Staates selbst nicht befriedigend wahrgenommen werden (können). (...)
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(...) c) Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass ein Staat weltanschaulich neutral sein kann. Gerade Atheisten wollen heute unter dem Deckmäntelchen der "Neutralität" oder des "Laizismus" oft ihre Weltsicht zur offiziellen oder gar verbindlichen Weltsicht erklären. (...)

Sehr geehrter Herr Koch,
zuerst möchte ich bemerken, daß die Trennung von Kirche und Staat eher ein Bundesthema ist und daher insgesamt die Landtagswahl nur am Rande betrifft.

(...) Sie haben Recht, die FDP ist für die Trennung von Kirche und Staat. Das bedeutet, beide sind in ihrem Bereich souverän und der eine redet dem anderen nicht drein. (...)
(...) Unser Ziel ist es, dass nur Biokraftstoffe verwendet werden, die strengen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Wenn Urwaldflächen für Biokraftstoffe abgeholzt oder wenn Menschen vertrieben werden, kann das nicht toleriert werden. Ein erster Schritt um derartige Entwicklungen zu verhindern ist die seit dem 1. (...)
(...) ich stimme der These, dass das Land seine Zurückhaltung gegenüber der Windkraft aufgeben muss, selbstverständlich nicht zu, denn das Land ist bei der Windkraft nicht zurückhaltend gegenüber Formen der regenerativen Energien. Das gilt auch für die Windkraft, was ich in der Begründung ausgeführt habe: "Wo es landschaftlich verträglich und technisch sinnvoll ist, befürworten wir einen Ausbau der Windenergie." (...)