Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Jens Weber
Antwort 19.03.2011 von Jens Weber ÖDP

(...) Ich möchte Ihnen daher mitteilen, dass ich als Führungskraft eines christlichen Sozialunternehmens grundsätzlich anderer Auffassung bin. Tagtäglich sehe ich wie wichtig christliche Einrichtungen sind, nicht zuletzt auch zur Erfüllung von Staatsaufgaben die seitens des Staates selbst nicht befriedigend wahrgenommen werden (können). (...)

Antwort 07.03.2011 von Markus Widenmeyer AfD

(...) c) Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass ein Staat weltanschaulich neutral sein kann. Gerade Atheisten wollen heute unter dem Deckmäntelchen der "Neutralität" oder des "Laizismus" oft ihre Weltsicht zur offiziellen oder gar verbindlichen Weltsicht erklären. (...)

Antwort 08.03.2011 von Markus Fries NPD

Sehr geehrter Herr Koch,

zuerst möchte ich bemerken, daß die Trennung von Kirche und Staat eher ein Bundesthema ist und daher insgesamt die Landtagswahl nur am Rande betrifft.

Antwort 07.03.2011 von Jan Rittaler LKR

(...) Sie haben Recht, die FDP ist für die Trennung von Kirche und Staat. Das bedeutet, beide sind in ihrem Bereich souverän und der eine redet dem anderen nicht drein. (...)

Frage von Eckhardt T. • 07.03.2011
Frage an Katja Keul von Eckhardt T. bezüglich Umwelt
Portrait von Katja Keul
Antwort 23.03.2011 von Katja Keul BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Unser Ziel ist es, dass nur Biokraftstoffe verwendet werden, die strengen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Wenn Urwaldflächen für Biokraftstoffe abgeholzt oder wenn Menschen vertrieben werden, kann das nicht toleriert werden. Ein erster Schritt um derartige Entwicklungen zu verhindern ist die seit dem 1. (...)

Portrait von Stefan Mappus
Antwort 13.03.2011 von Stefan Mappus CDU

(...) ich stimme der These, dass das Land seine Zurückhaltung gegenüber der Windkraft aufgeben muss, selbstverständlich nicht zu, denn das Land ist bei der Windkraft nicht zurückhaltend gegenüber Formen der regenerativen Energien. Das gilt auch für die Windkraft, was ich in der Begründung ausgeführt habe: "Wo es landschaftlich verträglich und technisch sinnvoll ist, befürworten wir einen Ausbau der Windenergie." (...)