Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 17.03.2011 von Marc-Bernhard Gleißner Die Linke

(...) Mehr als 80% der Leiharbeiter in Rheinland-Pfalz und Trier erhalten einen Niedriglohn und können davon nicht leben. In Trier haben von 4.500 Leiharbeitern gerade mal nur 943 sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen. (...)

Antwort 17.03.2011 von Marc-Bernhard Gleißner Die Linke

(...) ich schließe mich dem Trierer Appell und der Petition des Stadtrates an und trete für eine Schließung der Landesunterkunft für Ausreisepflichtige ein. Dieses sogenannte Ausreisezentrum setzt Asylsuchende ohne Papiere so unter Druck, dass sie dadurch zur Ausreise gezwungen werden. (...)

Portrait von Burkhardt Müller-Sönksen
Antwort 30.08.2011 von Burkhardt Müller-Sönksen FDP

(...) Unter den Eindrücken der Katastrophe von Fukushima hat der zügige Ausstieg aus der Atomenergie für uns höchste Priorität. Ich gebe Ihnen recht, dass jetzt mit Hochdruck daran gearbeitet werden muss, denn den Übergang in das Zeitalter erneuerbarer Energie zu gestalten. (...)

Antwort 16.03.2011 von Alexander Eichel PIRATEN

(...) Hier wird das Leid von Tieren mit Geld abgewogen. Massentierhaltung ist ein Aspekt unserer kommerziellen Fleischproduktion, der dazu geführt hat, dass ich selbst meinen Fleischkonsum eingeschränkt habe. Hier müssen wir umdenken. (...)

Portrait von Fritz Rudolf Körper
Antwort 17.03.2011 von Fritz Rudolf Körper SPD

(...) einen Vergleich mit dem Fall des ehemaligen Bundesverteidigungsministers lehne ich im Zusammenhang mit Forderungen nach Rücktritt des Rücktrittnland-pfälzischen Justizministers ab. Beide Vorgänge sind einfach nicht miteinander vergleichbar. (...)

Portrait von Michael Hartmann
Antwort 29.04.2011 von Michael Hartmann SPD

(...) Herr Guttenberg hat meiner Ansicht nach vorsätzlich betrogen. Ein versehentliches Abschreiben auf so vielen Seiten, in der Einleitung und bei der Strukturierung der Arbeit hat nichts mit Fahrlässigkeit zu tun. (...)