(...) Die Idee, wie aus Silage oder Holzabfällen der Energieträger Wasserstoff gewonnen und genutzt werden kann, finde ich sehr interessant. Es gibt auch Experten, die die Bio-Wasserstoffwirtschaft als eine echte Alternative zur herkömmlichen Energiewirtschaft betrachten. Es handelt sich deshalb in jedem Fall um einen Themenbereich im Sinne der grünen Forderungen "Weg vom Öl!" und nach einer Energieversorgung ohne Kohle und Atom. (...)
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(...) Ich selbst befürworte die intensive Nutzung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dafür bin ich stets eingetreten. (...)
(...) In Bezug auf die Konkurrenzfähigkeit möchte ich noch einmal betonen, dass entgegen der weit verbreiteten Annahme, kein Konkurrenzverhältnis zwischen Kernkraft und erneuerbaren Energien besteht. Vielmehr besteht die Konkurrenz zwischen Kernenergie und Kohle und Gas. Selbst in konjunkturell schwierigen Zeiten hat die Kernenergie den Ausbau erneuerbarer Energien nicht behindert. (...)
(...) Unabhängig davon, wie über die zukünftige Nutzung der Kernenergie in Deutschland entschieden wird, müssen die vorhandenen und noch anfallenden radioaktiven Abfälle über sehr lange Zeiträume sicher endgelagert werden. Aus Verantwortung für die heute lebenden Menschen, aber auch für zukünftige Generationen ist ein sachliches und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestütztes Vorgehen bei der Endlagerung radioaktiver Abfälle notwendig. (...)
(...) Ich bin damals in der Debatte um die Softwarepatente zur Piratenpartei gekommen. Es handelt sich dabei um einen Sachverhalt, der vor allem kleine und mittelständige Softwarehäuser und die OpenSource-Gemeinde existentiell bedroht. (...)
(...) Das dreimonatige Moratorium ist dazu da, Risiken und Chancen, Gefährdungen und Potenziale abzuwägen. Unser Ziel ist nicht die Kernenergie, sondern das Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Wir wollen ja auch aus der Kernenergie aussteigen. (...)