(...) Die Landespolitik hat nur über den Rettungsdienstplan als Rahmenplan Gestaltungsmöglichkeiten. Diesen Rettungsdienstplan erstellt das Ministerium für Arbeit und Soziales in enger Zusammenarbeit mit dem Landesausschuss für den Rettungsdienst. (...)
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(...) Das Schaffen dauerhafter Arbeitsplätze mit familienfreundlichen Rahmenbedingungen und die Sicherung des Gemeinwohls unter Berücksichtigung der genannten Aspekte müssen vorrangige Ziele der Wirtschaftspolitik sein. Besonderes Augenmerk legt die Familien-Partei Deutschlands auf die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit. (...)
(...) In unserem Wahlprogramm stellen wir klar: "Der Besuch einer vorschulischen Einrichtung kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kinder in der Grundschule leichter lernen und sich besser in einer Gruppe zurechtfinden. Gleichzeitig können Kindergärten, Kinderkrippen und andere Kindertagesstätten maßgeblich zur Entlastung berufstätiger Eltern beitragen und es manchen Eltern überhaupt erst ermöglichen einen Beruf auszuüben. Deshalb wollen wir es aus Landesmitteln ermöglichen, dass der Besuch von Kindergärten nach dem dritten Lebensjahr und der Besuch von Kinderkrippen bereits nach dem ersten Lebensjahr für jedes Kind kostenlos angeboten wird. (...)
(...) Unter ethischen Gesichtspunkten kann ich Abtreibung daher nur grundsätzlich ablehnen. Der Schutz des ungeborenen Lebens ist mir persönlich eine Herzensangelegenheit. Einzig in einem Fall, in welchem Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter zu befürchten ist, halte ich eine medizinische Indikation für denkbar. (...)
(...) Wir setzen uns in Gesprächen mit den Bibliotheken und Medienzentren dafür ein, entsprechende Fach- und Belletristikliteratur vorzuhalten. Wir werden auch in Zukunft in der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag eine feste Ansprechperson für gleichgeschlechtliche Lebensentwürfe haben. Die SPD wird sich auch dafür einsetzen, die Darstellung von Regenbogenfamilien oder lesbisch-schwulen Partnerschaften in der Öffentlichkeitsarbeit stärker aufzugreifen. (...)
(...) Zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften: Wir GRÜNEN setzen uns für ein tolerantes und weltoffenes Rheinland-Pfalz, in dem die Ausgrenzung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen (LSBTTI) aktiv bekämpft und queere Lebenskonzepte als gleichwertige Lebenskonzepte anerkannt werden, ein. Wir streben eine angemessene und stetige ideelle und finanzielle Förderung schwul-lesbischer Infrastruktur und Interessenvertretung in Rheinland-Pfalz an. Das Land soll sich im Bundesrat für eine Ausweitung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einsetzen, damit LSBTTI in keinem Lebensbereich diskriminiert werden. (...)