Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dagmar Wöhrl
Antwort 12.04.2012 von Dagmar Wöhrl CSU

(...) Die EU sieht für Tiertransporte zu Handelszwecken innerhalb der EU formal gesehen strenge Regelungen vor. Unter anderem muss innerhalb von 24 Stunden vor der Absendung der Tiere ein zugelassener Tierarzt überprüfen, dass die Tiere in gutem Gesundheitszustand sind und dass sie den Transport zu ihrem Bestimmungsort aushalten. (...)

Portrait von Oliver Krischer
Antwort 08.03.2012 von Oliver Krischer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Anders als in dem Bericht der Jülicher Zeitung dargestellt, habe ich Herrn Matthias Eickhoff nach dessen Rede aufgefordert, sich für seine entgleiste Bemerkung über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich zu entschuldigen. Das habe ich noch mal per eMail nach der Demo noch mal wiederholt. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 09.03.2012 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Ich denke, dass dahinter die Interessen der Tabakindustrie stehen. Sie wollen die Konkurrenz durch die E-Zigarette vermeiden und deshalb die E-Zigarette in die Apotheke verbannen. Es ist aber gar nicht nachzuempfinden, weshalb Tabakzigaretten im Supermarkt gekauft werden dürfen und E-Zigaretten nicht. (...)

Foto von Alexander Ulrich
Antwort 01.03.2012 von Alexander Ulrich BSW

(...) vielen Dank für ihre Nachfrage. Ich konnte bei der namentlichen Abstimmung nicht im Bundestag sein und habe mich beim Bundestagspräsidenten ordnungsgemäß im Vorfeld entschuldigt und abgemeldet. Es kommt selten vor, dass alle MdBs bei Abstimmungen anwesend sein können. (...)

Portrait von Franz Untersteller
Antwort 06.03.2012 von Franz Untersteller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Richtig ist aber auch, dass nach Abschluss der Verglasung der hochradioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung eine Neubewertung der zu erwartenden Abfallmengen erforderlich war. Der Betreiber der WAK wurde deshalb bereits im Oktober letzten Jahres vom Umweltministerium aufgefordert, diese notwendige erneute Erhebung der zu entsorgenden radioaktiven Abfälle durchzuführen. (...)