Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Gunnar W. • 25.07.2011
Frage an Hans-Peter Uhl von Gunnar W. bezüglich Recht
Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 27.07.2011 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Natürlich kann eine Mindestspeicherungsfrist für Verkehrsdaten der Telekommunikation (‚Vorratsdatenspeicherung‘) nichts mehr nützen gegen einen zur Tat entschlossenen und vorbereiteten Terroristen. Schließlich ist eine solche Speicherungsfrist kein Wundermittel, das es erlauben würde, einem Gewaltverbrecher seine Tatabsicht plötzlich an der Stirn abzulesen. (...)

Frage von Helmut R. • 25.07.2011
Frage an Robert Habeck von Helmut R. bezüglich Recht
Portrait von Robert Habeck
Antwort 29.07.2011 von Robert Habeck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ihre Frage nach der Versicherung von AKW zielt allerdings ins Mark des Problems. Die AKWs sind völlig unzureichend abgesichert, bzw., müssten die AKW-Betreiber eine Haftpflicht für das Risiko zahlen, würde kein einziges AKW mehr laufen. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 11.08.2011 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Schon in Goethes Faust kann man nachlesen, wie Geld entsteht und welche Bedeutung es hat. Unabhängig davon bin ich aber nicht in der Lage einzuschätzen, wie das Führungspersonal in Deutschland darüber denkt. (...)

Portrait von Frank-Walter Steinmeier
Antwort 02.08.2012 von Frank-Walter Steinmeier SPD

(...) eins steht sicherlich fest: Über das Wesen, die Funktionen, den Wert und die Wirkungen von Geld gibt es unter Volkswirtschaftlern ungefähr so viele Theorien wie über den richtigen Umgang mit der Euro-Krise. Wie so häufig in der Ökonomie, kann von einem „naturgegebenen Gesetz“ also keine Rede sein. (...)

Portrait von Agnes Alpers
Antwort 02.08.2011 von Agnes Alpers Die Linke

(...) Gerade hier setzt aber meine Kritik an der Freigeldtheorie und vergleichbaren Auffassungen von Geld, Zins und Zinseszins an. Das Geld wird weitgehend nur als Tauschmittel wahrgenommen und der Zins vor allem als Tributzahlung anderer Wirtschaftssubjekte an die Geldbesitzer verstanden. (...)