Hallo Herr Borowski,
ich erhielt Ihre Frage dann nochmal, ist ja nun
alles erledigt!
Viele Grüsse
Emine Demirbüken-Wegner
Hallo Herr Borowski,
ich erhielt Ihre Frage dann nochmal, ist ja nun
alles erledigt!
Viele Grüsse
Emine Demirbüken-Wegner
(...) Je mehr eine Partei an Leistungen für Bürger- und Interessengruppen verspricht, desto mehr Steuermittel und Kredite sind dafür notwendig, dass kann jeder Wähler grob nachvollziehen. Insofern ist nicht "die Politik" für die von Ihnen kritisierten Verhältnisse verantwortlich, sondern immer die regierenden Mehrheitsparteien für Ihre Zeit, also etwa SPD und Linke für mehr als 20 Milliarden Euro zusätzliche Neuverschuldung in einem Jahrzehnt, in dem die Sanierung des Ostteils Berlins erledigt war. Die CDU hat in dieser Zeit immer konkrete Gegenvorschläge gemacht und konnte daher guten Gewissens gegen jeden Haushaltsplan von Rot-Rot stimmen. (...)
(...) Die hohe Verschuldung von Staaten, Ländern und Kommunen ist in der Tat ein massives Problem. Einnahmen und Ausgaben sind vielerorts weit auseinander gedriftet. (...)
(...) Sie sprechen mit Ihrer Frage eine Kernforderung der Berliner FDP an. Nach unserer Auffassung ist dem generationengerechten Haushalten oberste Priorität einzuordnen. Wir wollen den nachfolgenden Generationen ihren eigenen Handlungsspielraum erhalten. (...)
(...) Der Flughafen kann, wenn dies gelingt, Arbeitsplätze in und um Lübeck sichern und neue schaffen sowie ein Standortfaktor für ansiedlungswillige Unternehmen in Südholstein und darüber hinaus werden. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage. Im Hinblick auf Tempelhof setze ich mich dafür ein, die Gesamtanlage in das Weltkulturerbe der UNESCO aufzunehmen und unterstütze ein entsprechendes Bürgerbegehren. (...)