Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Stephan Harbarth
Antwort 11.05.2012 von Stephan Harbarth CDU

(...) Ich fand es richtig, das der Bundestagspräsident den Abgeordneten Willsch und Scheffler in der Euro-Debatte das Wort erteilt hatte. Dies muss auch in Zukunft möglich bleiben. (...)

Portrait von Ulrike Gottschalck
Antwort 17.04.2012 von Ulrike Gottschalck SPD

(...) nachdem wir schon einige Male direkt kommuniziert haben, erstaunt es mich, dass Sie mich über das Portal von abgeordnetenwatch anfragen. Wie Sie heute sicherlich in der HNA schon gelesen haben, habe ich eine klare Position: Ich halte eine Änderung der Geschäftsordnung nicht für erforderlich und unterstütze die Position von Bundestagspräsident Lammert und Vizepräsident Thierse. Die Demokratie lebt vom Diskurs und auch Abweichler sollten zu Wort kommen. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 19.04.2012 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Mit der FDP hätte es aber keinen „Maulkorb“ für Abgeordnete gegeben. Im Gegenteil: Wir wollten, dass eine Regelung für von der Mehrheitsmeinung der Fraktion abweichende Redner ausdrücklich geschaffen wird. (...)

Antwort 02.05.2012 von Stefan Bartels PIRATEN

(...) Zur Frage der Gemeinschaftsschulen - Regionalschulen - Berufsbildungszentren ist es so, dass eine echte und flächendeckende Wahlmöglichkeit für Eltern und Schuler erhalten bleiben soll und muss. (...)

Portrait von Aydan Özoğuz
Antwort 17.09.2012 von Aydan Özoğuz SPD

(...) vielen Dank für Ihre Fragen zum Rederecht im Deutschen Bundestag. Ich habe schon die tollsten Varianten meines Nachnamens gesehen, grämen Sie sich also nicht zu sehr! Seien Sie versichert, dass weder ich noch die SPD-Bundestagsfraktion ein Interesse daran haben, die Demokratie auszuhebeln. (...)

Portrait von Christoph Strässer
Antwort 17.04.2012 von Christoph Strässer SPD

(...) der Vorschlag zur Neuregelung des Rederechts im Bundestag hat eine hitzige Diskussion in Gang gesetzt. Die eindeutige Stellungnahme gegen solch eine Einschränkung meinerseits, wie auch die ablehnende Haltung vieler meiner Kollegen haben inzwischen dazu beigetragen, dass die Fraktionsgeschäftsführungen sich von ihrem ursprünglichen Vorschlag distanziert haben. (...)