Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Antwort 19.08.2013 von Thomas Lindemann NPD

Sehr geehrter Herr Herholdt,

vielen Dank für Ihre Fragen. Zu Frage 1: Den negativen Wandel sehe ich in erster Linie im Zusammenhang mit der mieserablen Arbeitsmarktsituation in unserer Heimat.

Antwort 21.08.2013 von Josef Fassl Tierschutzallianz

(...) 1. Demografischer Wandel: Spezifische Gründe für die dramatische Abwanderung junger Menschen sind vor allem die mangelnden Arbeitsplätze. Die anfängliche Hoffnung, dass allein durch den Soli-Beitrag und Infrastrukturmaßnahmen der Anschluss an die alten Bundesländer geschafft wird, hat sich nicht erfüllt. (...)

Portrait von Stefan Liebich
Antwort 20.08.2013 von Stefan Liebich Die Linke

(...) Es sind keine sozialen Wohltaten, für die DIE LINKE mehr Geld ausgeben will, sondern es geht um die Finanzierung von sozialen Standards, die allen Menschen in diesem Lande auch eine menschenwürdige Existzenz und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen sollen. Dazu soll vor allem eine Millionärsteuer beitragen. (...)

Portrait von Andrea Wicklein
Antwort 28.08.2013 von Andrea Wicklein SPD

(...) Die Fachkräftesicherung ist eine der zentralen wirtschaftlichen und sozialen Fragen in den kommenden Jahren. Die bereits jetzt spürbaren Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Personalplanung und -entwicklung werden sich in den nächsten Jahren auch bei gesteigerter Produktivität weiter verstärken. (...)

Portrait von Petra Pau
Antwort 17.08.2013 von Petra Pau Die Linke

(...) Ich halte das zwar für eine Verkürzung, aber es beschreibt dennoch ein Dilemma. Wenn wir hierzulande über Demokratie sprechen, denken wir ungesagt die Artikel 1 bis 19 Grundgesetz als Grundlagen der Demokratie mit, also Bürgerrechte und individuelle Freiheitsrechte. Das ist in anderen Ländern natürlich ganz anders. (...)

Portrait von Paul Raphael Wengert
Antwort 28.08.2013 von Paul Raphael Wengert SPD

(...) Vielleicht stärkt es Ihr Vertrauen in die SPD, dass diese im Gegensatz zu den regierenden Parteien und einem Teil der Opposition klar sagt, in welchen Bereichen sie mehr Geld ausgeben möchte und vor allem, wie sie diese Ausgaben finanzieren will. Es ist kein leichtes Unterfangen, in einem Wahlkampf Steuererhöhungen anzukündigen, um in Bildung, Forschung, Kinderbetreuung, Soziale Sicherung und Infrastruktur investieren zu können - auch wenn die höheren Leistungen nur den starken 5 Prozent unserer Gesellschaft abgefordert werden sollen. (...)