
(...) Lassen Sie mich an dieser Stelle Ihnen das SPD-Konzept der Solidarrente kurz vorstellen: Frauen sind besonders stark von Altersarmut bedroht. (...)

(...) Lassen Sie mich an dieser Stelle Ihnen das SPD-Konzept der Solidarrente kurz vorstellen: Frauen sind besonders stark von Altersarmut bedroht. (...)
(...) für uns kein Thema ist. So unausgegoren der aktuelle Diskussionsstand ist, würde ich die Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens nur für eine Einladung für weitere Menschen in Deutschland halten, mal einen Versuch ohne Arbeitsleistung zu wagen. Andererseits fände ich die Möglichkeit, durch den Wegfall von Prüfkriterien auch den Wegfall vieler bürokratischer Arbeitsplätze zu erreichen, durchaus faszinierend. (...)
(...) die Diskussion zur Frage des bedingungslosen Grundeinkommens ist in meiner Partei DIE LINKE noch nicht abgeschlossen, und die Notwendigkeit zur Fortsetzung dieser kontroversen Diskussion haben wir auch in unserem Bundestagswahlprogramm und im Oktober 2011 auch im Grundsatzprogramm der LINKEN ausdrücklich festgeschrieben: „Teile der LINKEN vertreten das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens, um das Recht auf eine gesicherte Existenz und gesellschaftliche Teilhabe jedes Einzelnen von der Erwerbsarbeit zu entkoppeln. Dieses Konzept wird in der Partei kontrovers diskutiert. (...)

(...) unsere ausführliche Position zum Bedingungslosen Grundeinkommen können sie hier unserem Bundeswahlprogramm entnehmen. (...)

(...) Wir Liberale streben die Vereinheitlichung und Pauschalierung aller Sozialleistungen in einem Budget an, das in Form des „Liberalen Bürgergeldes“ die Menschen über eine einzige Behörde unkompliziert erreicht und gegebenenfalls unzureichendes Arbeitseinkommen ergänzt. (...) Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehne ich aber ab. (...)

(...) Das Stichwort dazu lautet: Evidenzbasierte Medizin oder nachweisorientierte Medizin. Erfüllt eine Behandlungsmethode die Kriterien der evidenzbasierte Medizin, so soll diese Behandlungsmethode von den Krankenkassen bezahlt werden. Im Gesundheitswesen geht es um sehr viel Geld: Die Krankheitskosten betrugen im Jahr 2006 234 Mrd. (...)