Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Portrait von Karl Ulrich Voss
Antwort 26.08.2013 von Karl Ulrich Voss Einzelbewerbung

(...) Der bin ich nicht und gebe das auch nicht vor, ich kann mich auch zu diesem sehr zerklüfteten System nicht ganz schnell Antwort-fähig machen. Zu einem habe ich allerdings eine dezidierte Meinung: Ich halte die gegenwärtige Spaltung in eine private und eine gesetzliche Krankenversicherung für dringend reformbedürftig. Es scheint mir nicht richtig zu sein, dass private Versicherer mit attraktiven Beiträgen junge Menschen anwerben und sich so ein günstiges Portfolio schaffen, später aber die Versicherten bei steigendem Risiko in der Beitragszahlung hochstufen, dann nämlich, wenn es für sie keine Alternativen - außer der riskanten Selbstversicherung - mehr gibt. (...)

Portrait Maik Außendorf
Antwort 30.08.2013 von Maik Außendorf BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir setzen uns für eine Reform ein, die private und gesetzliche Krankenversicherungen zu einer Bürgerversicherung zusammengefasst. Alle Einkommensarten werden darin gleich behandelt. (...)

Antwort 30.08.2013 von Peter Ludemann FDP

(...) Ich nehme an, dass Sie in größerem Umfang früher selbständig gearbeitet haben. Tatsächlich ist es so, dass Selbständige als freiwillig versicherte Rentner in der gesetzlichen Krankenversicherung einige Nachteile haben. Falls ich in den Bundestag komme, werde ich mich darum bemühen diese Nachteile zu beseitigen. (...)

Antwort 27.08.2013 von Michael Zalfen SPD

(...) Die SPD möchte eine Mindestrente von 850,--€ im Monat. Das System der Privaten Krankenversicherung hat sich unserer Meinung nach bald von selbst erledigt. Als Alternativer werden wir nach der Bundestagswahl die Bürgerversicherung einführen. (...)

Antwort 27.08.2013 von Lars Krause Die PARTEI

(...) Die Energiewende ist DAS Vorhaben der nächsten Legislaturperiode. Voraussetzung für ihr Gelingen ist es, dass die Weichen, die einst mit dem Erlass des EEG gestellt wurden, um den Zug der zukunftsfähigen und nachhaltigen Energieerzeugung auf den Weg zu bringen, nun weiter in Richtung Kostenminimierung und weiterer Ausbau gestellt werden. (...)

Antwort 03.09.2013 von Wolfgang Renner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die positiven wirtschaftlichen und ökologischen Wirkungen werden dabei ebenso ausgeblendet wie die tatsächlichen Ursachen der Steigerung der Umlage. Die jetzige Erhöhung ist zu rund zwei Drittel auf Fehlsteuerungen von Schwarz Gelb zurückzuführen. Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat hingegen die Umlage nur um einen halben Cent erhöht. (...)