(...) eine gute Digitalpolitik stellt die Menschen in den Mittelpunkt und zwar sowohl die, die digitale Anwendungen als Kunden nutzen, als auch diejenigen, (...)
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(...) Die größten Digitaldefizite im Freistaat, sind an erster Stelle die mangelnde Struktur an großen Digitalunternehmen mit der dazugehörigen Forschungsstruktur. Ein Nachteil, der sich in absehbarer Zeit leider nicht ändern wird und den wir durch eine kleinteilige und agile Unternehmens- und Gründerszene kompensieren müssen. (...)
(...) Wichtig ist vor allem, dass Bürgerinnen und Bürger unkompliziert an Informationen zu Abfahrtszeit oder zum Erwerb von Tickets kommen. Daher sollten geeignete Apps entwickelt oder genutzt werden, die eine möglichst unkomplizierte Handhabung ermöglichen. (...)
(...) Der weitere Ausbau von E-Government Angeboten in Thüringen, sowohl auf Landes- als auch auf Kommunalebene, ist ein wichtiger Aspekt. Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und des Thüringer E-Government-Gesetzes stehen dabei im Fokus. (...)
(...) Eine gute Digitalpolitik ist für mich eine Politik, die die technischen Möglichkeiten unter Beachtung des Datenschutzes nutzt, und der es gleichzeitig gelingt für alle Generationen Alltagserleichterungen zum einen und den Fortschritt der Digitalisierung in möglichst viele Fachbereiche zum anderen zu transportieren. (...)
(...) 1. Digitalisierung als Chefsache: Die Digitalisierung wird in Thüringen zur Chefsache. Wir wollen eine zentrale Koordinierung der Digitalisierung im Freistaat, um zum Beispiel beim E-Government eine Harmonisierung zwischen den Ministerien und den Behörden auf Landesebene zu erreichen. (...)