Für die LINKE ist klar, dass radioaktiv kontaminierter Stahl nicht in den Umlauf gelangen darf.
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Eine Wiederaufbereitung erscheint auch deshalb sinnvoll, weil wir so die Menge des endlagerungsbedürftigen Materials verringern. Dabei muss sichergestellt sein, dass Mensch und Natur vor den negativen Einflüssen austretender Radioaktivität geschützt sind.
Wenn das Ergebnis zwei Endprodukte sind, bei denen das eine frei von Radioaktivät ist und das andere die Radioaktivät "quasi komprimiert" enthält. Sehe ich wenig Gründe die gegen ein solches Verfahren sprechen würden.
Da sich Ihr Anliegen inzwischen erledigt hat, bitte ich um Ihr Verständnis, dass keine weiteren Schritte erforderlich sind.
Ich habe die Petition aus den aufgeführten Argumenten unterschrieben.
Ein PKW verbraucht mit synthetischem Kraftstoff über 6x so viel Energie im Betrieb wie ein batteriebetriebenes E-Auto.