Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 13.01.2008 von Peter Gärtner Die Linke

(...) Der restliche Energieverbrauch sollte weitgehend mit regenerativen Energien gedeckt werden, insbesondere durch Solarenergie und durch die indirekt von der Sonne bereitgestellten Energieformen (Windkraft, Wasserkraft und Bio-Energie), sowie durch die Geothermie. Bio-Energie sollte natürlich nur soweit genutzt werden, wie ihre Erzeugung nicht die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt, und sie muss ökologisch sinnvoll produziert werden (z.B. lehne ich Palmöl ab, das aus Plantagen stammt, mit denen tropischer Regenwald vernichtet wurde). Atomkraft lehen ich ab, da ihre Nutzung nicht kontollierbare Rikiken birgt und die Entsorgungsfrage nicht lösbar ist. (...)

Portrait von Kreszentia Flauger
Antwort 17.01.2008 von Kreszentia Flauger Die Linke

(...) Die Vorgabe von 20% Biotreibstoff-Beimischung wird Auswirkungen haben und hat sie teilweise jetzt schon. Es hat auch etwas perverses und absurdes, wenn Nahrungsmittel (z.B. Mais) aus Entwicklungsländern über weite Strecken nach Deutschland transportiert wird, um dann Biokraftstoff daraus herzustellen, während im Herkunftsland der Nahrungsmittel Menschen hungern. (...)

Frage von Andreas M. • 10.01.2008
Frage an Hugo Klein von Andreas M. bezüglich Verkehr
Portrait von Hugo Klein
Antwort 15.01.2008 von Hugo Klein CDU

(...) Und Forschungen auf allen Gebieten werden vom Land Hessen unterstützt, wenn es sinnvoll ist auch gefördert. Ich halte es nicht für sinnvoll nun ein klares Prä auf die Windenergie zu legen. Wo die Windverhältnisse nicht so sind wie sie sein sollen, machen Windkraftanlagen wenig Sinn und binden nur Fördergelder, die anderweitig sinnvoller eingesetzt werden können. (...)

Portrait von Christian Dürr
Antwort 11.01.2008 von Christian Dürr FDP

(...) Ich konzentriere mich daher darauf, dass die Belange der Landwirtschaft bei der Planung berücksichtigt werden. Vor allem die Bremer Seite hat dies bisher viel zu wenig getan. (...)