Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Siegfried L. • 18.01.2008
Frage an Michael Horn von Siegfried L. bezüglich Verkehr
Antwort 20.01.2008 von Michael Horn BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) mit Grüner Regierungsbeteiligung würde es keine Zunahme der Nachtflüge geben. Entgegen den Plänen des Flughafens streben wir eine deutliche Verringerung der Nachtflüge an. (...)

Portrait von Emil Brockstedt
Antwort 18.01.2008 von Emil Brockstedt CDU

(...) Für Isernhagen, Langenhagen und zum Teil auch für Burgwedel ist der Lärmzuwachs durch den Flughafen ein großes Problem. Das Landesraumordnungsprogramm soll helfen die Bürger zu schützen, indem in bestimmten Bereichen keine Bebauung mehr stattfinden darf. Jedoch gilt es dafür Sorge zu tragen, dass die betroffenen Anwohner vor steigendem Lärmzuwachs geschützt werden. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 23.01.2008 von Renate Schmidt SPD

(...) Bei dem neuen Unterhaltsrecht steht das Wohl des Kindes bei einer Trennung künftig an erster Stelle. Erst danach kommen die Ansprüche der Väter und Mütter, die Kinder betreuen - und zwar unabhängig davon, ob das Paar verheiratet war oder nicht. (...)

Portrait von Christine Scheel
Antwort 27.05.2009 von Christine Scheel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Ziele der Bundesregierung sind richtig, doch der Weg ist falsch. Die Risiken für die SteuerzahlerInnen sind zu hoch, weil auch die sanierten Banken nicht krisensicher sind. Im Ernstfall müsste dann erneut die öffentliche Hand einspringen. (...)

Frage von Dimitri I. • 18.01.2008
Frage an Nicola Beer von Dimitri I. bezüglich Finanzen
Portrait von Nicola Beer
Antwort 21.01.2008 von Nicola Beer FDP

(...) Beteiligungen sollten behalten werden, die eine strategische Ausrichtung besitzen. So glauben wir, dass das Land auch weiterhin einen strategischen Anteil an der FRAPORT behalten sollte. (...)

Portrait von Bernd Busemann
Antwort 25.01.2008 von Bernd Busemann CDU

(...) Allerdings geschieht das so in allen Bundesländern, und wir kommen daran nicht vorbei, wenn unsere jungen Leute aus Niedersachsen im nationalen, europäischen oder globalen Wettbewerb um attraktive Arbeitsplätze mithalten sollen. Das ist sicher zunächst stressig für die Schülerinnen und Schüler, aber mit 34 Wochenstunden als höchster Pflichtstundenzahl im 9. Jahrgang noch leistbar. (...)