(...) Ich halte Ihren Vorschlag, den Fahrtakt der Linienbusse zu verdichten, um auf diesem Wege eine kurzfristige Lösung für die Mitnahme von RollstuhlfahrerInnen herbeizuführen, für sinnvoll und umsetzbar. Es wäre ein sozialer und solidarischer Weg. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Real beseitigt worden ist seither das damals noch vorhandene dichte Netz von Strassenbahnlinien die in diese Stadtteile bereits erschlossen war. Als künftiger Bürgerschaftsabgeordneter würde ich den umgehenden Baubeginn eines schienengeführten öffentlichen Personennahverkehrs von Osdorf und Lurup mindestens zum Altonaer Bahnhof fordern. Ob man dieses Verkehrsmittel dann Straßenbahn oder Stadtbahn nennt oder auch mit einem ganz anderen Namen versieht ist mir egal. (...)

(...) Ich kann nur grundsätzlich sagen, daß ich der Auffassung bin, daß jeder Mensch ein Recht auf Mobilität hat, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Dabei sind der ÖPNV uns das Fahrrad aus Gründen des Umweltschutzes dem Individualverkehr mit dem PKW vorzuziehen. (...)
(...) Wir haben das Problem gesehen und einen Antrag in die Hamburgische Bürgerschaft eingebracht, in dem wir fordern, dass die Nachtverkehrsbusse, die vor dem 13.02.2001 zugelassen wurden, weiterhin zwei Rollstuhlfahrer transportieren dürfen. Unser Antrag wurde im Stadtentwicklungsausschuss am 29.01.2008 diskutiert. (...)
(...) Ich engagiere mich für die Forderung der LINKEN, in Hamburg alle öffentlichen Einrichtungen behindertengerecht zu gestalten. (...) Es fehlt ein Sozialticket und ein preiswerte Monatskarte für SchülerInnen und Studierende. (...) Diese Themen haben die KandidatInnen der LINKEN auf ihrem Arbeitszettel und wir wollen mit unseren VertreterInnen in der Bürgerschaft und in den Bezirksversammlungen diese Anliegen zur Sprache bringen. (...)