Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ursula Heinen-Esser
Antwort 27.05.2008 von Ursula Heinen-Esser CDU

Sehr geehrter Herr Falkenrich,

vielen Dank für Ihre Frage vom16. Mai 2008 zum Thema Diätenerhöhung.

Als Antwort verweise ich auf meine Ausführungen zur Frage von Frau Rosmarie Verbeek.

Portrait von Lothar Mark
Antwort 29.05.2008 von Lothar Mark SPD

(...) In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass unter den 2,5 Millionen Menschen türkischer Herkunft knapp 1,3 Millionen Nichterwerbspersonen sind, Nichterwerbspersonen sind Personen im Alter unter 15 und über 65 Jahre und 15- bis 65-Jährige, die dem Arbeitsmarkt etwa aufgrund einer Behinderung oder Krankheit nicht zur Verfügung stehen. Das heißt, nur die übrigen 1,2 Millionen sind Erwerbspersonen, von denen circa 500 000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt, rund 70 000 selbständig und 200 000 arbeitslos sind. (...)

Portrait von Albert Rupprecht
Antwort 27.06.2008 von Albert Rupprecht CSU

(...) Sicherlich zeigen die Angehörigen der US Army ein hohes Sicherheitsbedürfnis. Allerdings findet bislang durchaus ein Austausch statt: So schicken viele US-Amerikaner ihre Kinder in deutsche Kindergärten und nehmen auch am kulturellen Leben der Stadt Eschenbach teil. Die Bürgerfeste, zu denen die Stadt Eschenbach die US-Amerikaner einlädt, sind hierfür ein gutes Beispiel. (...)

Portrait von Eberhard Gienger
Antwort 20.05.2008 von Eberhard Gienger CDU

(...) Ich erkenne, dass viele Bürgerinnen und Bürger unzufrieden sind mit den kleinen Schritten, die die Große Koalition zustande bringt. Allerdings war von einer solchen Koalition, die die kleinste aller Schnittmengen aufweißt, nichts anderes zu erwarten. (...)

Portrait von Julia Klöckner
Antwort 30.05.2008 von Julia Klöckner CDU

(...) Die meisten Frauen, so belegen es auch aktuelle Umfragen, möchten nach der Geburt ihres Kindes wieder in ihren Beruf einsteigen. Dabei sind ihnen die Unternehmen, die Frauen und deren Familien unterstützen, eine große Hilfe. Zudem ist es so, dass Frauen, die arbeiten gehen, Steuern zahlen, die auch den Familien zugute kommen, bei denen die Frau zu Hause bleibt. (...)