Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 26.09.2008 von Benjamin Kupijai FREIE WÄHLER

(...) Die Freien Wähler haben keine Koalitionsaussage getroffen. Wir zerlegen das Fell des Bären keinesfalls bevor er erlegt ist. (...)

Antwort 26.09.2008 von Renate Krilles BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) In der Tat scheint ein Lösungsbeitrag eine Begrünung entlang der Autobahn zu sein. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist immer eine Möglichkeit, die kurzfristig zu machen ist und auch gemacht werden sollte. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Klose
Antwort 13.10.2008 von Hans-Ulrich Klose SPD

(...) So sehen es nicht nur viele Deutsche / Europäer; so sieht es auch die große Mehrheit der Amerikaner, weil sie es so sehen, sehnen Sie sich nach "change", der hoffentlich mit Obama kommt. Das ist ja der Vorteil der Demokratie: dass sie den Wechsel auf geordnete Weise möglich macht. Die USA (die älteste Demokratie der Welt) haben in ihrer Geschichte, die auch Fehlentwicklungen aufweist, immer wieder bewiesen, dass sie zur Selbstkorrektur in der Lage sind. (...)

Portrait von Sascha Raabe
Antwort 19.12.2008 von Sascha Raabe SPD

(...) Dieser sozialen Verantwortung werden große Unternehmen meistens nicht gerecht. Daher ist es aus unserer Sicht wichtig, dass dem Mittelstand auch entsprechende Förderungen zuteil werden. Dabei fängt der Mittelstand für die SPD nicht erst bei 250 Mitarbeitern an, so wie Sie es uns unterstellen möchten - im Gegenteil. (...)

Frage von Wolf Michael K. • 26.09.2008
Frage an Paul Lehrieder von Wolf Michael K. bezüglich Familie
Portrait von Paul Lehrieder
Antwort 11.12.2008 von Paul Lehrieder CSU

(...) Die SPD wollte zu Beginn der Verhandlungen keine Kindergelderhöhung beschließen, sondern lieber Infrastrukturmaßnahmen durchführen, da sie den Eltern scheinbar nicht zutraut, die richtige Verwendung des Kindergeldes zu garantieren. Dieses Misstrauen gegenüber Eltern stößt bei uns auf vollkommenes Unverständnis. (...)