Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rolf Kramer
Antwort 16.09.2008 von Rolf Kramer SPD

(...) Zur Frage einer möglichen Zusammenarbeit mit der Partei "Die Linke" hat die SPD klare Beschlüsse gefasst, die sich an den Leitlinien des Hamburger Parteitages orientieren. Diese drücken deutlich aus, dass die SPD eine selbstbewusste Partei ist, mit der Zielsetzung eine Politik zu gestalten, die wirtschaftlichen Erfolg, ökologische Vernunft und soziale Gerechtigkeit gleichermaßen verwirklicht. (...)

Portrait von Peter Brüsemeister
Antwort 11.09.2008 von Peter Brüsemeister Die Linke

(...) Dazu kommen aber dann noch alle Schüler bis zur Klasse 10, das heisst alle Hauptschüler, Realschüler und Gymnasiasten. Die Schülerzahl wird sich folglich in den (auch kleinen) Gemeinden mehr als verdoppeln und die Schulen können dadurch vor einer Schliessung bewahrt werden. Und genau das ist wichtig, sonst würde der Schulweg für die Kinder auch zu weit. (...)

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner
Antwort 11.09.2008 von Klaus Buchner ÖDP

(...) Aber nicht einmal das ist richtig. Denn auch Kernkraft setzt viel Klimagifte frei: Beim Uranabbau, bei der Anreicherung, bei der Herstellung der Materialien für die Atomkraftwerke und vor allem auch durch die abgebrannten Brennelemente, die das Klimagift Krypton 85 enthalten. Am schlimmsten ist jedoch, dass die Atomkraftwerke sehr viel Geld kosten (mehrere Milliarden Euro), das für den Einsatz der Erneuerbaren Energien fehlt. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Pfaffmann
Antwort 15.09.2008 von Hans-Ulrich Pfaffmann SPD

(...) Bildung ist kein Allheilmittel, und sicher auch nicht die einzige Ursache von Jugendgewalt, aber Bildung kann hier erhebliches beitragen, dieses Problem zu lösen. Notwendig hierfür wäre ein Schulsystem, das alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und individuell fördert, damit diese gar nicht erst den Anschluss verlieren. Dafür brauchen wir kleinere Klassen, mehr Lehrer, auch längeren Unterricht und mehr Zeit für die einzelnen Kinder und Jugendlichen. (...)