Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Konrad Schily
Antwort 07.10.2008 von Konrad Schily FDP

(...) Einerseits kann ich Ihre Entrüstung über die aktuelle Lage unseres Gesundheitssystems gut verstehen. Andererseits kann ich jedoch nicht nachvollziehen, wie Sie auf die Idee kommen, dass die von Ihnen auf die Phase nach 2003 datierten "Einschnitte im Gesundheitssystem" unter "meiner Mitarbeit vollzogen" worden seien. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 31.10.2008 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) wie Sie auch aus den Texten auf meiner Homepage http://www.wodarg.de/politikfelder/gesundheit und aus früheren Beiträgen bei Abgeordnetenwatch entnehmen können, habe ich mehreren "Gesundheitsreformen" in den letzten Jahren nicht zustimmen können. Trotzdem: Die Vergütungssituation der Ärzte wird sich in Zukunft verbessern. Ein Teil der im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) enthaltenen Reform des vertragsärztlichen Vergütungssystems ab dem Jahr 2009 ist, dass die vertragsärztlichen Leistungen weitgehend mit den festen Preisen einer Euro-Gebührenordnung vergütet werden sollen. (...)

Portrait von Marlies Volkmer
Antwort 14.11.2008 von Marlies Volkmer SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage auf abgeordnetenwatch.de. Die Situation der ambulanten Vertragsärzte ist sicherlich nicht mehr so günstig wie noch Anfang der 90er Jahre. Die mir vorliegenden Zahlen, z.B. über die Entwicklung des Honorars je Fall, sagen freilich nichts über eine rückläufige Entwicklung. (...)

Portrait von Christoph Rabenstein
Antwort 18.09.2008 von Christoph Rabenstein SPD

(...) die Deutsche Bahn soll nicht völlig privatisiert werden, sondern nur in bestimmten Bereichen. Ich sehe auch diese Entwicklung äußerst skeptisch, da nach einer Umwandlung die von Ihnen angesprochenen Nachteile für die Arbeitnehmer zu befürchten sind. (...)

Portrait von Christoph Rabenstein
Antwort 22.09.2008 von Christoph Rabenstein SPD

(...) Der hohe Wirtschaftlichkeitsdruck für die Krankenhäuser sowie die Quersubventionierung von Investitionen aus Geldern für die Patientenversorgung ging in den letzten Jahren vor allem zu Lasten des Pflegepersonals. Während die Zahl des ärztlichen Personals in den letzten Jahren anstieg, ist die zahl der Pflegenden in Krankenhäusern deutlich gesunken. (...)