Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Josef Hovenjürgen
Antwort 11.08.2010 von Josef Hovenjürgen CDU

(...) Ich habe bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt erklärt, dass ich die Summe für zu hoch halte. Schon vor den beiden von Ihnen genannten Kollegen habe ich außerdem erklärt, dass ich das Honorar unter Abzug des steuerpflichtigen Anteils in Gänze spenden werde. Dies ist längst geschehen: Die Spende erfolgte an 13 verschiedene Institutionen. (...)

Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 24.11.2010 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Bei aller berechtigten Kritik müssen wir - gerade auch als Gesetzgeber - beachten, dass mit einer Einschränkung der Möglichkeit des Schächtens direkt in das Grundrecht auf freie Religionsausübung von Muslimen und Juden in Deutschland eingegriffen wird. Selbst, wenn man den Tierschutz dennoch als gewichtiger ansehen sollte, müssen wir erreichen, dass die berechtigten Anliegen von Millionen von betroffenen Menschen Beachtung finden. (...)

Portrait von Christian Schmidt
Antwort 31.08.2010 von Christian Schmidt CSU

(...) Diese Forderung hat manches für sich, aber vor dem Hintergrund der derzeitigen Haushaltssituation wäre ein solcher Komplettumzug nicht zu stemmen. Aus meiner Sicht gibt es derzeit deshalb keine Alternative dazu, die anfallenden „Teilungskosten“ Stück für Stück zu reduzieren. (...)

Portrait von Volkmar Vogel
Antwort 07.09.2010 von Volkmar Vogel CDU

(...) Allerdings hat für die Strafverfolgung von Tätern und die Sicherheit der Bürger alleine der Staat das Monopol. Deswegen lehne ich einen sogenannten öffentlichen Pranger ab. Ich bin für eine kontrollierte Unterbringung von Personen, von denen weiterhin Gefahren ausgehen. (...)

Portrait von Frank Tempel
Antwort 06.09.2010 von Frank Tempel Die Linke

(...) Zum Kern Ihrer Frage: Ich lehne die diskutierte Veröffentlichung von Namen und Wohnorten von Sexualstraftätern ab. Dem nachvollziehbaren Wunsch der Nachbarschaft nach Information stehen entgegen: (...)