Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Kirsten Flesch
Antwort 15.08.2011 von Kirsten Flesch SPD

(...) Neukölln gibt als einer der ärmsten Bezirke das meiste Geld für die sogenannten Mütterkurse, Sprachkurse für migrantische Mütter von Schulkindern, aus und hat sozusagen die Stadtteilmütter "erfunden", die Familien besuchen und sie über ihre Rechte, aber auch die Pflichten z.B. als Eltern schulpflichtiger Kinder, aufklären. (...)

Antwort 22.08.2011 von Peter Bergermann pro Deutschland

Sehr geehrter Herr Bahmann,

Leider ist uns ihr Problem bereits bekannt, weil es einer Vielzahl von Bürgern genau so ergeht wie Ihnen, darunter auch Mitgliedern von pro Deutschland.

Portrait von Petra Pau
Antwort 16.08.2011 von Petra Pau Die Linke

(...) Sie erheben schwere Vorwürfe gegen das Jobcenter Marzahn- Hellersdorf. Ohne einen persönlichen Eindruck zur Situation Ihrer Familie oder Ihrer Angehörigen, dies geht aus Ihrer Frage nicht hervor, kann ich weder raten, antworten oder auch intervenieren. (...)

Portrait von Joschka Langenbrinck
Antwort 13.08.2011 von Joschka Langenbrinck SPD

(...) Meiner Meinung nach muss der Besuch des Ganztagsangebots verpflichtend sein. Hier liegt der Schlüssel für Integration: Bildung, Bildung, Bildung. (...)

Frage von Herrmann T. • 13.08.2011
Frage an Katrin Vogel von Herrmann T. bezüglich Verkehr
Portrait von Katrin Vogel
Antwort 22.08.2011 von Katrin Vogel CDU

(...) Auf unseren Wunsch hin wurden die Planungen der DB nochmals überarbeitet. So konnten wir jetzt erreichen, dass die Erdverkabelung von Schönefeld bis direkt hinter die Straße am Falkenberg gehen wird. Erst dahinter in unbewohntem Waldgebiet wird die Leitung oberirdisch auf ca. (...)

Harald Wolf
Antwort 23.08.2011 von Harald Wolf Die Linke

(...) weder ich noch die Fraktion haben sich gegen den Volksentscheid gestellt und schon garnicht gegen sein Anliegen. Der Gesetzentwurf enthielt aber in der Tat Passagen, die wir uns nicht zu eigen machen konnten und aus unserer Sicht entgegen Ihrer Einschätzung durch eine frühere Entscheidung des BerlVG auch nicht gedeckt gewesen ist. (...)