Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Harald Güller
Antwort 02.01.2013 von Harald Güller SPD

(...) Eine solche Quotenregelung ist für mich und die SPD aber nur eine von mehreren Forderungen, die wir umsetzen wollen, um die Gleichstellung von Männern und Frauen im Erwerbsleben voran zu bringen. Neben der Quotenregelung sind gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ziele meiner politischen Arbeit. (...)

Portrait von Carola Reimann
Antwort 20.12.2012 von Carola Reimann SPD

(...) Die SPD-Bundestagsfraktion bemüht sich schon seit Jahren um eine Verschärfung der Transparenzregeln in Form einer Veröffentlichungspflicht von Nebeneinkünften auf Euro und Cent. Schwarz-gelb war bisher immer dagegen, was auch kein Wunder ist, da von den zehn Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften im Bundestag neun Abgeordnete aus der Union und der FDP sind. Die Angriffe auf Peer Steinbrück und seine Nebeneinkünfte können daher nur als Eigentor der Regierungskoalition bezeichnet werden. (...)

Frage von Claudia F. • 14.12.2012
Frage an Udo Bullmann von Claudia F. bezüglich Frauen
Portrait von Udo Bullmann
Antwort 15.05.2013 von Udo Bullmann SPD

(...) Nach langjährigem Druck der Sozialdemokraten hat EU-Justizkommissarin Reding nun endlich auf europäischer Ebene einen Gesetzesvorschlag für eine Frauenquote unterbreitet. Der Gesetzestext wird in Kürze im Rechts- und Frauenausschuss des EU-Parlaments beraten. (...)

Andreas Schwab (CDU/EVP) im Plenum
Antwort 18.02.2013 von Andreas Schwab CDU

(...) Zunächst einmal ist es erfreulich, dass die Quote der erwerbstätigen Frauen seit 2005 von 60 auf 71 Prozent deutlich angestiegen ist - stärker als in jedem anderen Land der EU. Dennoch haben wir hier natürlich noch viel Nachholbedarf und es kommt jetzt um so mehr darauf an, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsmarkt noch stärker als bisher für Frauen geöffnet wird und attraktive Karrierewege ermöglicht werden. (...)