Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Clemens Binninger
Antwort 15.08.2007 von Clemens Binninger CDU

(...) Ein Zugriff von Seiten des Staates auf diese Daten wird nur bei begründetem Verdacht möglich sein und genauen Bestimmungen unterliegen. Durch klare rechtstaatliche Regelungen wird dem Schreckbild des gläsernen Bürgers widersprochen: Daten werden nur für sechs Monate, nicht länger gespeichert, außerdem werden beispielsweise nicht Gesprächsinhalte sondern lediglich die Verbindungsdaten von Telefongesprächen aufgezeichnet. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 30.08.2007 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne sind der Meinung: Versöhnung kann nicht einseitig diktiert werden. Im letzten Oktober beschloss das namibische Parlament einstimmig -- also über ethnische und Parteigrenzen hinweg -- die namibische Regierung solle mit Deutschland in Verhandlungen über Kompensation für die betroffenen Gemeinden eintreten. (...)

Portrait von Ilse Aigner
Antwort 16.08.2007 von Ilse Aigner CSU

(...) Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrzahl an Familienvätern weiterhin regulär arbeiten würde, obwohl man künftig mit dem Bürgergeld nur minimal weniger Einkommen erzielen würde. Der Anreiz ist jedoch groß, dass sich manche für das Bürgergeld entscheiden und zusätzlich ihr Einkommen mit Gelegenheitsarbeit oder Schwarzarbeit aufstocken. (...)

Portrait von Hans-Michael Goldmann
Antwort 16.08.2007 von Hans-Michael Goldmann FDP

(...) Die FDP ist gegen staatliche Marktordnungen. Sie passen nicht mehr in eine Zeit, in der sich die europäische Landwirtschaft immer mehr den Herausforderungen des Weltmarktes stellen muss. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 07.08.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Dass die geltenden Regelsätze seit langem keine verlässliche Absicherung des soziokulturellen Existenzminimums gewährleisten, ist auch den meisten Sozialpolitikern der CDU und SPD bekannt. Die aktuellen Preissteigerungen machen das Problem überdeutlich, trotzdem wird an der Ablehnung einer Anpassung und Neuberechnung fest gehalten. (...)