Um langfristige eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt zu erreichen, in dem bezahlbarer Wohnraum verfügbar ist, ist ein Mix an Maßnahmen notwendig.
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Niemand in der CDU arbeitet mit der AfD zusammen und das wird auch in Zukunft nicht passieren.
Wir wissen, dass dies eine sehr komplexe und emotionale Angelegenheit ist, die viele betroffene Bürger beschäftigt. Leider gab es auf politischer Ebene über die Jahre hinweg zunächst keinen Konsens zur Lösung der Frage und inzwischen nur begrenzte Lösungsansätze, die nicht den Ansprüchen und individuellen Situationen gerecht werden konnten.
Bildung ist Ländersache, doch der Bund kann unterstützen, z.B. mit Fördermitteln für moderne Ausstattung, Weiterbildung und einer Imagekampagne für Lehrkräfte.
Ich persönlich wie auch meine Partei unterstützen die Einleigung eines Verfahrens zur Feststellung der Verfassungswiedrigkeit der AfD.
Der Trend ist ganz klar pro Nuklear. Deutschland ist der Geisterfahrer, keiner folgt unserem (negativen) Beispiel. - Fortsetzung der Antwort zu Frage drei