
Antwort ausstehend von Johannes Rothenberger CDU

Verlässliche finanzielle Unterstützung und eine gute Betreuungsinfrastruktur spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Legt man die aktuell erwartete Entwicklung der Lebenserwartung zugrunde, wird man die Altersgrenze ab dem Jahr 2032 etwa alle zehn Jahre um ein halbes Jahr anpassen. Das ist eine sinnvolle Lösung zur Sicherung der Rente.
Es geht darum, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erwerbszeit und Rentenbezug zu sichern und zugleich die Fachkräfte zu halten, deren Berufserfahrung für Wirtschaft und Gesellschaft wertvoll ist