| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Valentina Tuchel | SPD | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
| | Cindi Tuncel | Die Linke | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
| | Fynn Voigt | FDP | 1 - Bremen | Dafür gestimmt |
| | Falk Wagner | SPD | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
| | Kai-Lena Wargalla | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
| | Holger Welt | SPD | 2 - Bremerhaven | Dagegen gestimmt |
| | Wiebke Winter | CDU | 1 - Bremen | Dafür gestimmt |
| | Oguzhan Yazici | CDU | 1 - Bremen | Dafür gestimmt |
| | Medine Yildiz | SPD | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
| | Jörg Zager | SPD | 2 - Bremerhaven | Dagegen gestimmt |
| | Simon Zeimke | CDU | 1 - Bremen | Dafür gestimmt |
| | Olaf Zimmer | Die Linke | 1 - Bremen | Dagegen gestimmt |
Erhalt der Flugverbindung Bremen–Frankfurt
Die Bremische Bürgerschaft hat einen Antrag (PDF) der Fraktion der CDU zur Zukunft der Flugverbindung zwischen Bremen und Frankfurt abgelehnt. Anlass war die Ankündigung der Lufthansa, die Strecke zum 1. Juli 2026 einzustellen. Die CDU bezeichnet die Verbindung als wichtig für die internationale Erreichbarkeit Bremens sowie für Unternehmen, Wissenschaft und Tourismus.
Die CDU fordert den Senat daher auf, mit der Lufthansa über Möglichkeiten zum Erhalt der Verbindung zu verhandeln. Außerdem soll geprüft werden, ob die Entgeltordnung des Flughafens so geändert werden kann, dass wichtige Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen für Fluggesellschaften wirtschaftlich attraktiver werden. Vorgeschlagen werden unter anderem mögliche Rabatte für solche Verbindungen und weitere Anreize. Sollte die Lufthansa die Strecke dennoch einstellen, soll gemeinsam mit Unternehmen aus Bremen und der Region nach Alternativen gesucht werden. Die CDU schlägt beispielsweise ein von Unternehmen finanziertes Chartermodell vor, mit dem die Verbindung weiterhin angeboten werden könnte. Darüber hinaus soll sich der Senat auf Bundesebene für eine Abschaffung oder weitere Senkung der Luftverkehrsteuer sowie für niedrigere staatlich verursachte Kosten im Luftverkehr einsetzen.
Der Antrag wurde mit 38 Ja-Stimmen zu 45 Nein-Stimmen abgelehnt.
