Baden-Württemberg - Fragen & Antworten

Portrait von Andreas Braun
Antwort 14.07.2026 von Andreas Braun CDU

Die Lebenserwartung kann aus meiner Sicht ein Faktor sein, sie darf aber nicht der alleinige Maßstab sein. Ebenso wichtig ist, wie lange jemand gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat sowie unter welchen Bedingungen diese Arbeit geleistet wurde. Wer über viele Jahrzehnte Verantwortung getragen und unser Rentensystem mit seinen Beiträgen mitfinanziert hat, sollte dies auch im Rentensystem wiederfinden.

Porträt einer erwachsenen männlich gelesenen Person mitte Dreißig mit hellem Teint. Er hat kurze, leicht gelockte dunkelbraune Haare mit kürzeren Seiten, braune Augen und einen kurzen Bart. Er blickt direkt in die Kamera und lächelt leicht. Er trägt ein beigefarbenes Sakko über einem roséfarbenen T-Shirt. Der Hintergrund ist einfarbig dunkelgrün und unscharf, das Licht ist weich und gleichmäßig.
Antwort 07.10.2026 von Benjamin Bauer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Nein. Das Renteneintrittsalter sollte nicht automatisch an die durchschnittlich steigende Lebenserwartung gekoppelt werden.

Portraitfoto von Thorsten Schwarz
Antwort 13.07.2026 von Thorsten Schwarz CDU

Unabhängig davon halte ich eine automatische Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung für den falschen Weg. Die Lebensrealitäten der Menschen sind zu unterschiedlich. Wer körperlich hart gearbeitet hat, kann oft nicht einfach länger arbeiten. Gleichzeitig müssen wir angesichts des demografischen Wandels die Renten langfristig finanzierbar halten. Dafür braucht es eine ausgewogene Reform mit mehr Flexibilität statt eines starren Automatismus.

Portrait von Ansgar Mayr
Antwort 03.07.2026 von Ansgar Mayr CDU

Die Frage lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten

Portrait von Pascal Haggenmüller
Antwort 03.07.2026 von Pascal Haggenmüller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Dennoch werden wir länger Arbeiten müssen.

Portrait von Oliver Hildenbrand
Antwort 06.07.2026 von Oliver Hildenbrand BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich habe mich erfolgreich für Dialog zw. Innenministerium und queerer Community eingesetzt. Ziel sind Transparenz und die kritische Überprüfung der Regelungen.