Jahrgang
1947
Berufliche Qualifikation
Bankkaufmann, Sozialpädagoge
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Gewerkschaftssekretär
Liste
Landesliste, Platz 11
Parlament
Hamburg 2011-2015

Über Wolfgang Rose

Geboren wurde ich 1947 in Bremen. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. In Hamburg habe ich dann eine Lehre zum Bankkaufmann absolviert, und anschließend ein Studium der Sozialpädagogik an der evangelischen Fachhochschule am Rauhen Haus.

Als Sozialpädagoge war ich viele Jahre in der kirchlichen Jugendarbeit beschäftigt. Dort begann ich mich als Mitarbeitervertreter und in der Gewerkschaft ÖTV zu engagieren. 1982 wurde ich dann hauptamtlicher Sekretär bei der ÖTV und habe als ihr Landesbezirksleiter den Zusammenschluss mit den anderen Gewerkschaften zur neuen großen Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit vorangetrieben. Seit Gründung von ver.di im Jahr 2001 bin ich ihr Landesbezirksleiter in Hamburg – eine Aufgabe, die ich gerne und mit viel Leidenschaft ausfülle.

In der SPD bin ich seit 1971 engagiert. Seit 2007 gehöre ich dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Die SPD hat mich auf Vorschlag der DGB-Gewerkschaften als Kandidaten für die Bürgerschaft aufgestellt. Viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind engagierte Mitglieder ihrer Gewerkschaften, auch viele der anderen Kandidatinnen und Kandidaten. Doch es ist eine gute Tradition der Hamburger SPD, jeweils einen Spitzenvertreter der Gewerkschaften explizit als solchen in ihrer Bürgerschaftsfraktion zu haben. Meine Aufgabe ist es daher insbesondere, in der Bürgerschaftsfraktion der SPD die Anliegen und Positionen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften einzubringen.
Das tue ich gerne, denn meine ganze Lebenserfahrung ist davon geprägt, dass im Zusammenwirken von Gewerkschaften und Sozialdemokratie am meisten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und auch die Arbeitslosen in Hamburg erreicht werden kann.

Mit meiner Frau Gerda bin ich seit über 30 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Töchter und zwei Enkelkinder.

Alle Fragen in der Übersicht

Ich bitte um Ihre Stellungnahme zum Thema ehrenamtliche Tätigkeit als Wahlbezirksleitung bei der Bürgerschaftswahl 2008 und 2011:
Ich bin...

Von: Pynhqvn Jvror

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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Sehr geehrter Herr Rose,

am 18. April 2012 stimmt die Bürgerschaft über die Beteiligung der Stadt Hamburg an den Netzgesellschaften für...

Von: Jreare Ubepu

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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Sehr geehrter Herr Rose,

als die Hamburger Krankenhäuser von der damaligen Hamburger Regierung verkauft werden sollten, gab es ein...

Von: Ebynaq Jvrtznaa

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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Sehr geehrte Frau Silke Vogt-Deppe,

als die Hamburger Krankenhäuser von der damaligen Hamburger Regierung verkauft werden sollten, gab es...

Von: Ebynaq Jvrtznaa

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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# Soziales 14März2012

Sehr geehrter Herr Rose,

Sie sind gleichzeitig SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, Hamburger Landesbezirksvorsitzender von Verdi und Mitglied im...

Von: Gbovnf Fpuöyyre

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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# Soziales 13Sep2011

Hallo Herr Rose,

In dem taz-Artikel „Hire and Fire im Hafen“ ( https://www....

Von: Znaserq Orafry

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

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Sehr geehrter Herr Rose,

"Ich will hier raus"- Die Landesanstalten Sorau und Landsberg in der NS-Zeit. In: Hübner.Kristina (Hg.):...

Von: Urvaevpu Fpuvrevat

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

(...) leider verwechseln Sie mich mit jemand anderem, der offenbar den gleichen Namen hat. Ich bin jedenfalls nicht der Autor des von Ihnen erwähnten Beitrages. Ich wünsche Ihnen bei der weiteren Suche nach dem richtigen Autor viel Erfolg! (...)

Hallo Herr Rose,

gestern war ich bei der Übergabe der (zu der Zeit noch) 114.395 Stimmen für den Rückkauf der Netze in Hamburg. Ein schönes...

Von: Znaserq Orafry

Antwort von Wolfgang Rose
SPD

(...) Zu 2.: Die Tatsache, dass für das Volksbegehren „Unser Hamburg - unser Netz“ eine ausreichende Anzahl an Unterschriften gesammelt wurde, ist politisch erheblich und gebietet, dieses Ergebnis zu respektieren. Der Anspruch auf Durchführung eines Volksentscheids ist damit m.E. uneingeschränkt gegeben. (...)

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