Fragen und Antworten

Bundestag Wahl 2009
Portrait von Wolfgang Berger
Frage an
Wolfgang Berger
Willi-Weise-Projekt
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Willi-Weise-Projekt

Über Wolfgang Berger

Ausgeübte Tätigkeit
Leiter eines Instituts für Personal- und Unternehmenentwicklung
Berufliche Qualifikation
Wirtschafts- und Finanzexperte
Geburtsjahr
1941

Wolfgang Berger schreibt über sich selbst:

Portrait von Wolfgang Berger

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, 67 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
Leiter eines Instituts für Personal- und Unternehmenentwicklung. Das Institut unterstützt mittelständische Unternehmer mit einer einzigartigen Methode dabei, krisenfest zu werden: www.business-reframing.de.
Nach dem Gymnaisum Lehre zum Industriekaufmann in Kaiserslautern.
Studium der Philosophie und der Volkswirtschaftslehre in Frankreich und den USA, Abschluss als M.A.(Econ).
Promotionen zum Dr.phil. und zum Dr.rer.pol. in Berlin.
20 Jahre Manager in der Industrie in Deutschland, Südamerika und Italien.
9 Jahre Professor für Ökonomie (an der Hochschule für Wirtschaft in Pforzheim und in Kalifornien).
Skifahrer,
Liebhaber von Jazz und Barockmusik,
Fan der schönsten Ecke Deutschlands - der Südpfalz.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: Willi-Weise-Projekt
Wahlkreis: Südpfalz
Wahlkreis
Südpfalz
Wahlkreisergebnis
0,50 %
Listenposition
1

Politische Ziele

Aufhebung des Franktionszwangs für Abgeordnete (die nach Grundgesetz ausschließlich ihrem Gewissen verpflichtet sind). Beendigung der Macht der 6000 Lobbyisten in Berlin (jeder Abgeordnete wir zur Zeit von durchschnittlich 10 Lobbyisten "betreut"). Beendigung des "Krieges gegen den Terrorismus" (der durch diesen "Krieg" erst erschaffen wird). Kündigung der von der EU genehmigten Weitergabe von Daten unserer Bürger an US-Geheimdienste. Eine Steuerreform, die die Steuern auf Arbeitseinkommen den Steuern auf Kapitaleinkommen angleicht. Eine Sozialreform, die komplizierte und demütigende Regelungen durch ein Grundeinkommen ersetzt. Eine Finanzordnung, die nicht mehr täglich eine Milliarde Euro von "unten" nach "oben" umverteilt. Die Sicherung der Renten durch eine solche Finanzordnung - und nicht durch die Belastung der jungen Generation.