Fragen und Antworten

Wolf Achim Wiegand, 2. der FW-Bundesliste
Frage an
Wolf Achim Wiegand
FREIE WÄHLER

(...) Als Fraktionsloser kann man im Europaparlament wenig erreichen. Falls Sie ins EU-Parlament einziehen, welcher Fraktion wollen Sie sich anschliessen? (...)

Europapolitik und Europäische Union
21. Mai 2014

(...) Sie sehen also: während einige Parteien im Europaparlament wohl ein parlamentarisches Leben als recht einflusslose Einzelabgeordnete fristen dürften (dazu gehört auch die sog. "Alternative"), haben wir FREIE WÄHLER gut vorgesorgt und werden unsere Politik in einer erfahrenen Fraktion einbringen können. Darauf freue ich mich! (...)

Wolf Achim Wiegand, 2. der FW-Bundesliste
Frage an
Wolf Achim Wiegand
FREIE WÄHLER

(...) nach unterschiedlichen Quellen kommen circa 80 Prozent „unserer“ Rechtssätze inzwischen aus Brüssel. Wenn der Rest von nur noch 20 Prozent der Bundestag und die 16 Länderparlamente ausfüllen, stellt sich doch die Frage, ob die sogenannte „Fünf-Prozent-Hürde“ innerhalb Deutschlands überhaupt noch zeitgemäß ist. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
17. Mai 2014

(...) Klare Antwort: Ich meine, dass die „Fünf-Prozent-Hürde“ mehr als 80 Jahre nach Ende der Weimarer Republik nicht mehr zeitgemäß ist. Im Übrigen ging der entsprechende Abschnitt der deutschen Geschichte, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand, nicht wegen der Zersplitterung des Reichstages zugrunde, sondern weil sich die Politiker nicht einigen konnten. (...)

Wolf Achim Wiegand, 2. der FW-Bundesliste
Frage an
Wolf Achim Wiegand
FREIE WÄHLER

Ich möchte Ihnen ein Zitat aus einem Bericht mitsenden: "Möglich sei das, weil EU-Ausländern das Geld auch für Kinder zustehe, die gar nicht in Deutschland, sondern noch im Heimatland leben". Quelle hierfür ist dieser Bericht:

Europapolitik und Europäische Union
26. April 2014

(...) Wir FREIEN WÄHLER setzen uns dafür ein, dass Freizügigkeit nicht die freie Wahl der sozialen Sicherungssysteme bedeuten darf und das Problem der sogenannten Armutsmigration nicht national, sondern auf europäischer Ebene gelöst wird. Daher machen wir uns dafür stark, dass Lücken durch die von der Bundesregierung nicht umfänglich umgesetzte Freizügigkeitsrichtlinie geschlossen werden. (...)

Über Wolf Achim Wiegand

Ausgeübte Tätigkeit
Journalist, Auftrittsberater und Autor
Berufliche Qualifikation
Journalist
Geburtsjahr
1954

Wolf Achim Wiegand schreibt über sich selbst:

Wolf Achim Wiegand, 2. der FW-Bundesliste
Beruf: Journalist Verheiratet, zwei Kinder Ich bin 1954 im Hamburger Bezirk Altona geboren, aufgewachsen und wohnhaft. Lebensweg: Journalistische Ausbildung bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Stuttgart dpa-Redakteur in Stuttgart und Karlsruhe Europa-Redakteur in der dpa-Zentrale Hamburg dpa-Korrespondent für Iberische Halbinsel / Nordafrika in Madrid (Vertretung) dpa-Korrespondent für Großbritannien und Irland in London Hauptstadt-Reporter für das SAT.1-Fernsehen in Bonn Selbständiger TV-Reportageproduzent für Berichte aus Krisengebieten in Bonn Nachrichtenchef und News-Präsentator des Senders Radio Hamburg Chefredakteur der Studio-Hamburg-Fernsehproduktion seit 1996 selbständig als Kommunikationscoach für Führungskräfte Publikation zweier Bücher über meinen Heimatstadtteil Blankenese 2010: Gründungsvorsitzender der Partei FREIE WÄHLER Hamburg 2011: Teilnahme an der Bügerschaftswahl und den Bezirkswahlen in Hamburg 2013: Teilnahme an der Bundestagswahl als Hamburger Spitzenkandidat 2014: Zweitplazierter auf der Bundesliste für die Wahl zum Europäischen Parlament
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Kandidaturen und Mandate

Kandidat EU-Parlament Wahl 2014

Angetreten für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Bundesliste
Wahlkreis:
Bundesliste
Listenposition:
2

Politische Ziele (Kandidat EU-Parlament Wahl 2014)

Ich habe mehrere politische Kernanliegen: 1. Deutschland und Europa müssen bürgernäher werden. Das heißt, ich möchte auf nationaler und auf EU-Ebene durchsetzen, dass Volksbegehren und Referenden über wichtige Themen abgehalten werden können. Außerdem bin ich für die Direktwahl des Bundespräsidenten, so, wie es auch die Menschen in Österreich, Finnland, Polen und Tschechien können. 2. Ich setze mich dafür ein, dass Politik ohne Lagerdenken möglich wird. Ideologie hat bei den meisten Fragen, die uns Bürger bewegen, nichts zu suchen. Es geht schlicht darum, welche die bessere Lösung für den Bürger ist. Um dem einzelnen Abgeordneten eine vorurteilslose Sichtweise zu ermöglichen muss beispielsweise der Fraktionszwang bei Abstimmungen verboten werden. 3. Ich fordere einen großen Wurf in der Schulpolitik! So sollten wir uns endlich dazu durchringen, ein deutschlandweit einheitliches Schulsystem einzuführen und Egoismen der Kultusbürokratien in den Ländern zu überwinden. Das ist ein Kraftakt, weil u.a. das Grundgesetz geändert werden muss. Aber auch in anderen Parteien gibt es Politiker, die dem bildungspolitischen Kleingeist widersprechen - mit denen möchte ich mich zusammentun! 4. Für die Europäische Union (EU) fordere ich eine durchgreifende Demokratiereform. Stichworte: Weniger Bürokratie - mehr Bürgerpolitik. Das bedeutet die Einführung europäischer Referenden zu wichtigen Themen (auch in Deutschland!), die europäische Direktwahl des Präsidenten des Europäischen Rates bzw. der EU-Kommission, ein einheitliches Wahlrecht aller EU-Mitgliedsländer für Wahlen zum Europäischen Parlament und ein umfassendes Lobbyregister für Interessenvertreter in Brüssel kombiniert mit einer Zugangssperre für Lobbyisten während der Parlamentssitzungen.

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Hamburg-Altona
Wahlkreis:
Hamburg-Altona
Wahlkreisergebnis:
0,40 %

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2013)

Ich habe drei politische Kernanliegen: 1. Deutschland und Europa müssen bürgernäher werden. Das heißt, ich möchte auf nationaler und auf EU-Ebene durchsetzen, dass Volksbegehren und Referenden über wichtige Themen abgehalten werden können. Außerdem bin ich für die Direktwahl des Bundespräsidenten, so, wie es auch die Menschen in Österreich, Finnland, Polen und Tschechien können. 2. Ich setze mich dafür ein, dass Politik ohne Lagerdenken möglich wird. Ideologie hat bei den meisten Fragen, die uns Bürger bewegen, nichts zu tun. Es geht schlicht darum, welche die beste Lösung für den Bürger ist. Um dem einzelnen Abgeordneten eine vorurteilslose Sichtweise zu ermöglichen muss beispielsweise der Fraktionszwang bei Abstimmungen verboten werden. 3. Ich fordere einen großen Wurf in der Schulpolitik! So sollten wir uns endlich dazu durchringen, ein deutschlandweit einheitliches Schulsystem einzuführen und Egoismen der Kultusbürokratien in den Ländern zu überwinden. Das ist ein Kraftakt, weil u.a. das Grundgesetz geändert werden muss. Aber auch in anderen Parteien gibt es Politiker, die dem bildungspolitischen Kleingeist widersprechen - mit denen möchte ich mich zusammentun!

Kandidat Hamburg Wahl 2011

Angetreten für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Blankenese
Wahlkreis:
Blankenese
Listenposition:
1

Politische Ziele (Kandidat Hamburg Wahl 2011)

Ich möchte, dass aus Hamburg eine Stadt der vorbildhaften Bürgerrechte wird. Wir sind schon auf einem guten Wege, wenn ich unser Transparenzgesetz und das Wahlrecht auf Landesebene sehe. Viel tun könnte man aber noch im Datenschutz, da sollte Hamburg als Sitz von Google, Facebook usw. im Verbraucherinteresse rasanter vorgehen. Für Deutschland wünsche ich mir genauso eine Stärkung der Bürgerrechte. So setze ich mich ein für Volksentscheide auf Bundesebene zu wichtigen Fragen, etwa über die Einführung des Euro oder den Beitritt zu einer Freihandelszone mit den USA. Der Bundespräsident sollte vom Volk direkt gewählt werden. Auch in Europa muss endlich eine EU für die Bürger und nicht mehr für die Bürokraten geschaffen werden. Dazu zählt für mich eine aus Wahlen (und nicht aus Ernennung von Regierungen) hervorgehende EU-Kommission, ein direkt zu wählender EU-Präsident und ein Europaparlament, das kein Schattendasein führt. Allerdings sollte die EU nicht zu zentralistisch in unser Leben eingreifen dürfen - wo immer möglich, sollten die Nationalstaaten, die Bundesländer oder die Kommunen selbst regeln dürfen. Schließlich bedeuten Eigenarten auch Vielfalt - und gerade das macht Europas Reiz aus! Ein besonderes Anliegen ist mir die Schulpolitik, deren Auswirkungen ich als langjähriger Elternrat in der Praxis erleben konnte. Ich setze mich für ein bundesweit einheitliches Schulsystem ein, das allerdings nicht nivellierend, sondern auf Exzellenzbasis aufgebaut werden sollte. Und ich bin strikt gegen den Zwang zum Turboabitur an Gymnasien, weil es den Kindern zu viel Zeit für die Kindheit und Jugendzeit nimmt - man muss nicht nur lernen müssen, sondern darf auch mal “chillen“ und “abhängen“... das gehört zum Leben dazu! Mehr zum FREIE-WÄHLER-Programm: www.FreieWaehler.eu