Uta-Verena Meiwald

| Kandidatin Sachsen 2014-2019
Uta-Verena Meiwald
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Jahrgang
1960
Wohnort
Wilsdruff
Berufliche Qualifikation
k.A.
Ausgeübte Tätigkeit
Landtagsabgeordnete/ Lehrerin, PR-Referentin
Wahlkreis

Wahlkreis 48: Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 1

Wahlkreisergebnis: 16,2 %

Liste
Landesliste, Platz 13

Eingezogen über die Liste

Parlament
Sachsen 2014-2019

Sachsen 2014-2019

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro ist in Sachsen zu hoch.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Lehne ab
Das ist das Mindeste und eigentlich für eine armutsfeste Rente im Alter noch zu niedrig. Daher kann das nur ein Anfang sein und es darf keinerlei Ausnahmen geben.
Arbeitsplätze haben Vorrang vor Umweltschutz.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Lehne ab
Umweltschutz UND sichere Arbeitsplätze dürfen nicht gegeneinander "ausgespielt" werden. Arbeitnehmerinnen brauchen hier eine Perspektive, aber der Erhalt der Umwelt sorgt dafür, dass alles, was wir tun nachhaltig ist.
Die Schülerbeförderung soll in ganz Sachsen kostenfrei sein.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Der Schulweg gehört zum Schulbesuch, wie die Lernmittel und muss daher für die Schülerinnen und Schüler kostenfrei sein.
Jedes Jahr sollen so viele Lehrer neu und unbefristet eingestellt werden, wie in den Ruhestand gehen.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Mindestens! Da bereits heute Lehrkräfte fehlen reicht der normale "Ersatz" der altersbedingten Abgänge nicht aus.
Im ländlichen Raum dürfen keine weiteren Schulen mehr geschlossen werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Wohnortnahe Schulen sind Teil einer guten Infrastruktur. Nur so können alle Regionen Sachsen attraktiv für die Menschen sein.
Die finanzielle Ausstattung der Hochschulen muss so erfolgen, dass die Vielfalt der Studiengänge erhalten bleibt.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Eine attraktive Hochschullandschaft mit verbesserten Bedingungen für Forschung und Lehre ist Voraussetzung für eine Stärkung des Wissenschaftsstandortes Sachsen.
Die Feuerwehren und ihre ehrenamtlichen Helfer müssen finanziell besser unterstützt werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Was die freiwilligen Feuerwehren leisten, kann man nicht hoch genug schätzen. Mehr Unterstützung für Jugendfeuerwehren oder auch die Feuerwehrrente können dazu beitragen, das Ehrenamt in diesem Bereich besser zu würdigen.
Die Hürden für landesweite Volksbegehren sollten deutlich abgesenkt werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Mehr direkte Demokratie schadet nie und die Möglichkeit, dass sich Betroffene an Entscheidungen leichter beteiligen können, führt genau dazu.
Sachsen soll weiterhin auf die Braunkohleförderung setzen.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Lehne ab
Eine wirkliche Energiewende gelingt nur, wenn in erneuerbare Energien investiert wird. Die Zeiten der alten Braunkohleverstromung sind vorbei. Bis 2040 muss der Ausstieg geschafft sein
Das Land muss den Kommunen mehr Geld zukommen lassen.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Kommunale Haushalte müssen entlastet werden, wenn das Land Aufgaben an die Kommunen übergibt, muss auch der finanzielle Ausgleich erfolgen.
Im Haushalt des Landes muss noch mehr gespart werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Lehne ab
Wenn Sparen im Landeshaushalt zu Lasten des Bildungs- oder Sozialbereiches geht, ist es ein Sparen an den Menschen und daher an der Zukunft. An diesen Stellen wurde in den letzten Jahren genug gespart.
Für eine gute medizinische Versorgung auf dem Land sollen Ärzte auch „versetzt“ werden können.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Neutral
Ärztliche Versorgung muss auch im ländlichen Raum flächendeckend erfolgen, hier können Anreize geschaffen werden, die den Arztberuf und die Übernahme von Praxen attraktiver machen - eine "Strafversetzung" ist da sicher der falsche Weg.
Der Hochwasserschutz soll höchste Priorität haben, auch wenn dafür andere Infrastrukturmaßnahmen aufgeschoben werden
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Neutral
Bei jedem Infrastrukturprojekt sollte der Hochwasserschutz mitgedacht werden. Es ist eine Generationenaufgabe, die neben technischem Hochwasserschutz auch natürlichen mit einschließt und nicht an unseren Grenzen endet. Ein entweder/oder seh ich hier aber nicht - beides ist notwendig.
Der Stellenabbau bei den Landesbediensteten, insbesondere der Polizei, muss gestoppt werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Bei den Polizisten ist es wie mit den Lehren, nur die Altersabgänge zu ersetzen, reicht nicht. Gerade in der Fläche muss auch Polizei vor Ort sein. Die Zielzahl von 70.000 Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ist nicht zu erreichen. Hier erfordert es ein Umdenken!
Marihuana sollte frei gegeben werden
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Wir sind für die Entkriminalisierung beim Drogenkonsum und setzen vorrangig auf Aufklärung und Prävention als besten Schutz vor Abhängigkeit und Missbrauch.
Um den Behörden die Identifizierung von Internetnutzern und den Zugriff auf Passwörter zu erschweren, sollte es eine unabhängige Prüfstelle für die sog. Bestandsdatenauskunft geben
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Das Recht auf informelle Selbstbestimmung ist ein hohes Gut und muss mehr geschützt werden.
Das Landesamt für Verfassungsschutz soll aufgelöst werden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
Andere Behörden können die Aufgaben genauso erledigen, ein öffentliches Bedürfnis für das LfV besteht daher nicht.
Die Landesausstellung 2018 soll nicht in Zwickau, sondern im Großraum Chemnitz stattfinden.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Stimme zu
genauso hat es der Landtag beschlossen.
Wenn die Bevölkerungszahl sinkt, soll entsprechend auch die Zahl der Landtagsabgeordneten sinken.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Neutral
Wenn gleichzeitig auch die Anzahl der Ministerien sinkt.... :) Die Fläche im Freistaat verkleinert sich aber nicht und Politik sollte immer auch eine Beteiligungsmöglichkeit sein. Einen Automatismus darf es nicht geben, kleine Fraktionen müssen arbeitsfähig bleiben, möglich sollte es aber sein.
Fördermittel für Großinvestitionen darf es nur noch geben, wenn die Unternehmen sich verpflichten, mindestens zehn Jahre an diesem Standort zu produzieren.
Verena Meiwald
Position von Uta-Verena Meiwald: Neutral
ja klar, nur gibt es kaum Großinvestitionen - wir wollen unsere KMU stärken und schlagen eine Abschlagszahlung orientiert am Unternehmenswert bei der Gründungsförderung aller Unternehmensgrößen vor, wenn sie den Freistaat nach erfolgreicher Gründung und dem Erreichen der Gewinnzone wieder verlassen

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